Modern Combat 5: Blackout für iOS und Android verfügbar

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Endlich ist es soweit. Mach dich bereit für Action, denn die neueste Fortsetzung der besten Ego-Shooter-Serie ist zurück, um erneut Maßstäbe zu setzen! Erstelle einen Trupp, füge deine Freunde hinzu und zeige deine Fertigkeiten in Einzel- und Mehrspieler-Spielen gegen andere Teams!

Ist der Einzelspieler-Modus dein Ding? Dann tritt ein in eine Welt auf der Schwelle zur Anarchie und schieße dir deinen Weg aus einer ausweglosen Situation nach der anderen frei, um einen Verrückten zu entlarven, der die Welt in Stücke reißen will.

WÄHLE DEINE BEVORZUGTE KLASSE

  • 4 anpassbare Klassen, die du in Einzel- und Mehrspieler-Spielen verbessern kannst
  • Finde den Spielstil, der zu dir passt als: Sturmeinheit, Schwere Einheit, Aufklärer oder Scharfschütze.
  • Aktiviere klassenspezifische Fertigkeiten, indem du Fertigkeitspunkte verdienst und investierst.

INTENSIVER MEHRSPIELER-MODUS

  • Epische Team-Schlachten in Mehrspieler-Spielen Trupp gegen Team
  • Sprich mit anderen Spielern in globalen und in Team-Chats.
  • Bestenlisten für Trupps und Einzelspieler
  • Gewinne coole Belohnungen in zeitlich begrenzten Events.

EINHEITLICHER FORTSCHRITT

  • Sammle EP und steige im Level auf, indem du Einzelspieler-Missionen und Mehrspieler-Spiele spielst.
  • Aktiviere Waffen höherer Stufen, indem du die niedrigeren Stufen meisterst.
  • Erschaffe die perfekte Waffe, indem du sie mit jeder Menge Zusätze ausrüstest.

INTENSIVE EINZELSPIELER-KAMPAGNE

  • Temporeiche Story-Missionen mit verschiedenen Herausforderungen von Tokyo bis Venedig
  • Spiele die neuen Spezialeinheit-Missionen für den echten Adrenalinschub.
  • Makellose Grafik, Musik- und Stimmenausgabe mit nahtlos eingefügten Videosequenzen

HOCHGRADIG ANPASSBARE STEUERUNG

  • Intuitive, hochgradig anpassbare Steuerung, damit du spielen kannst, wie du willst

Der Download auf meinem iPad mini läuft gerade. Wenn Modern Combat 5 genauso gut ist, wie die Vorgänger, dann ist es die 5.99€ allemal wert. Ich freue mich schon auf jede Menge Spielspaß.

Samsung Galaxy Note 2: Update auf Android 4.4.2 KitKat

Galaxy-Note-2
Das lange Warten hat ein Ende. Alle Samsung Galaxy Note 2 dürfen sich über ein Firmware Update freuen.

Neben einigen Bugs die behoben wurden, wurde die Systemperformance verbessert, die Icons in der Statusbar erstrahlen ab sofort in weiß und Google Cloud Print wird in das System integriert. Bei der Musikwiedergabe werden die Albumcover nun über die komplette Displaygröße dargestellt. Apps wie Google Drive, Pizza.de und MyBoard sind bereits vorinstalliert und können nicht deinstalliert werden.

Wie immer wird das Update über OTA oder Kies verfügbar sein. Da es als Rollout kommt, wird es bei den einzelnen ab heute bzw. den kommenden Tagen verfügbar sein.

UP by Jawbone: neue Funktionen – Kontrolle des Körpergewichts

JawboneUP
Die neuen innovativen Funktionen zur Gewichtskontrolle für UP by Jawbone® machen es dem Benutzer ab sofort noch leichter den Lebensmittelkonsum und das Körpergewicht zu kontrollieren. UP ist das einmalige Armband- und App-System welches Usern dabei hilft mehr über Schlaf, Bewegung und Ernährung zu erfahren und ist eine einheitliche Lösung zur Gewichtskontrolle und für eine gesunde Lebensweise.

Einige von euch werden das Fitness-Armband sicherlich nutzen. Neben sportlichen Aktivitäten wie joggen und wandern werden automatisch aufgezeichnet. Anderen Aktivitäten, wie Joga oder Rad fahren, muss man manuell eingeben. Natürlich kann man sich vom Fitness-Armband auch sanft aus dem Schlaf wecken lassen. Ich fand das Armband beim schlafen eher störend, da es doch sehr steif und weniger flexibel ist.

Seit dem neusten Update zeichnet das neue Interface vereinfacht Mahlzeiten auf und überprüft die Nährwerte von Lebensmitteln, so dass die Nutzer ihre Fortschritte auf dem Weg zum Idealgewicht verfolgen können. Der UP Insight Engine bietet hilfreiche Tipps für die Auswahl von Lebensmitteln, gibt Auskunft über den täglichen Kalorienverbrauch und erklärt auf verständliche Weise den Zusammenhang von Bewegung, Ernährung und Schlafverhalten.

Offizielle Pressemitteilung

“Jawbones intuitives Interface zum Erfassen von Lebensmitteln in der UP App bietet ab sofort fünf neue Features.

  • Personalisierte Lebensmittel-Bibliothek: Diese Funktion ermöglicht den Usern schnell alle Lebensmittel zu sehen und die Produkte auszuwählen, die am häufigsten und liebsten gegessen werden. Bei über einem Viertel aller Mahlzeiten die in der UP App aufgeführt sind, handelt es sich um gängige Lebensmittel, die man über diese Funktion schnell und einfach findet.
  • Zugriff auf Speisekarten: Da viele Menschen oft unterwegs essen, bietet die neue UP App die Möglichkeit auf Speisekarten von vielen bekannten Restaurantketten zuzugreifen. User können so Mahlzeiten auswählen und direkt Informationen zu den Kalorien und Nährwerten erhalten. Die konsumierten Nahrungsmittel werden im UP Feed angezeigt und mit dem persönlichen Tagesziel verrechnet.
  • Lebensmittel-Punktzahl: Ab sofort ist die UP App effektiver. Auf einen Blick können die Nutzer ermitteln wie gesund ihre Mahlzeit ist. UP zeigt Einzelheiten zu gesunden Nährstoffen und ungesunden Inhaltsstoffen aller Lebensmittel mit einer neuen Lebensmittel-Punktzahl an. Weiterhin informiert die UP App in kontinuierlichen Abständen über den Stand der Punktzahl.
  • Gewichtsziel: Durch das Protokollieren des eigenen Gewichts und das Definieren eines persönlichen Ziels wird der Benutzer über die Fortschritte auf dem Weg zum Idealgewicht informiert. Die neue UP App zeigt ein tägliches Kalorienziel sowie die verbrauchten Kalorien an, sodass Nutzer proaktiv erfahren, wie viele Kalorien sie pro Tag noch konsumieren können. Beim Protokollieren einer neuen Mahlzeit wird außerdem angezeigt, wie viele Kalorien man bereits zu sich genommen hat.
  • Einblicke: Ein komplett neu und intuitiv gestalteter Insight Engine für UP bietet einen intelligenten Leitfaden und hilfreiche Tipps, auf die alle User zugreifen können. Weitere neue Funktionen sind lebensmittelspezifische Informationen sowie neue Herausforderungen für die Kategorie „Heutige Ziele“, die User annehmen oder ablehnen können. Nutzer von UP werden zudem angeleitet, Originalrezepte auszuprobieren, ihre Diät mit Ballaststoffen und Eiweiß zu unterstützen und mit neuen Essgewohnheiten zu beginnen.”

UP by Jawbone 3.2 für iOS ist ab sofort im Apple App Store kostenlos erhältlich. Für die Nutzung der App ist das UP oder UP24 Armband erforderlich.

UP by Jawbone
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App Store
Entwickler: Jawbone
Preis: Kostenlos

Acer Liquid E3: Dual-SIM Smartphone mit 4.7 Zoll Display im Test

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Das Acer Liquid E3 soll besonders durch sein elegantes Design (damit es sowohl vertikal als auch horizontal optimal in der Hand liegt), die Dual-SIM-Funktion, dem 4.7 Zoll Display mit HD-Auflösung und seinem günstigen Preis von 219 Euro überzeugen. Ob das Liquid E3 im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Die Dual-SIM-Funktion war einer der Gründe, warum ich das Acer Liquid E3 unbedingt testen wollten. Ich bin dafür, dass es die Funktion standardmäßig in allen Smartphones verbaut sein sollte. Gibt es doch immer mehr Menschen, die gleich mehrere SIM Karten nutzen. Entweder für den privaten oder geschäftlichen Bereich, aber auch um nicht jedem seine ganz private Handynummer mitteilen zu müssen. Ein weiterer Grund war das angepriesene HD Display, der DTS Studio Sound und die 13-Megapixel f/1.8-Kamera.

Acer hat neben dem Liquid E3 noch weitere interessante Smartphones im Portfolio.

Technische Daten im Überblick

  • SoC: MediaTek MT6589
  • Prozessor: ARM Cortex-A7, 1200 MHz, Anzahl der Kerne: 4
  • Grafikprozessor: PowerVR SGX544, 286 MHz
  • Arbeitsspeicher: 1 GB, 533 MHz
  • Interner Speicher: 4 GB
  • Speicherkarten: microSD, microSDHC
  • Display: 4.7 in, IPS LCD, 720 x 1280 Pixel, 24 Bit
  • Akku: Li-Ion
  • Betriebssystem: Android 4.2.2 Jelly Bean
  • Kamera: 4160 x 3120 Pixel, 1920 x 1080 Pixel, 30 fps

Lieferumfang

Das Acer Liquid E3 hatte ich in der Farbe schwarz ausgewählt. Im weiteren Lieferumfang ist das Stereo Headset, USB-Ladekabel, Netzstecker und die Bedienungsanleitung zu finden. Das ganze wird in einer weißen, stabilen Kartonage geliefert. Auf der Vorderseite sieht man einen Teil des Acer Liquid E3 und auf der Rückseite sind die IMEI Nummer, Model Bezeichnung und die wichtigsten technischen Daten zu finden.

Optik und Haptik

Beim Auspacken des Liquid E3 wird man zwar schnell feststellen, dass man von Acer bei der Materialauswahl Wert auf Kunststoff gelegt hat. Das aber nichts negatives sein muss, reden wir schließlich von einem Smartphone das im Mittelklasse Bereich einzuordnen ist. Das Smartphone ist sehr leicht und liegt gut in der Hand. Lediglich bei der sehr glatten Rückseite, hatte ich öfters das Gefühl, dass es mir aus den Händen rutschen könnte und auch zweimal bisher fast passiert ist. Diese Problematik hätte Acer mit einer leicht gummierten Oberfläche leicht umgehen können.

Das insgesamt schwarze Liquid E3 wird ober-und unterhalb des Display durch eine rote, etwas tiefer gelegene, Linie abgegrenzt. Optisch macht das einiges her und sieht wirklich schick aus. Oberhalb vom Display befindet sich der Annäherungssensor, LED, Acer Logo und die Frontkamera. Unterhalb vom Display sind die Steuerungselemente wie Home, Menü und “zurück” Button untergebracht. Auf der Rückseite befinden sich oberhalb die Kamera, der LED Blitz und direkt darunter der AcerRAPID Button; den man für die Kameraauslösung nutzen kann. Mittig ist wiederum das Acer Logo zu sehen und weiter unten das dts Studio Sound Logo. Die Kameralinse steht zwar ein Stück heraus, schließt aber fast eben-bündig mit dem Außenring ab. Da ist, wenn überhaupt, vielleicht eine Vertiefung von 0,5 mm. Das ist nicht wirklich viel. Legt man sein Smartphone auf unebenen Boden, wie Betonplatten, Sand, etc., können schnell feine Kratzer in der Glasabdeckung für die Kameralinse zu sehen sein.

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Drehen wir das Liquid E3 mit dem Display zu uns, befinden sich außen auf der linken Seite gleich 2 MicroSIM Karteneinschübe und auf der rechten Seite der MicroSD Karteneinschub sowie die Lautstärke Wippe. Oben ist die Klinkenbuchse für die Kopfhörer und der Ein/Aus Button untergebracht. Unten sieht man lediglich den MicroUSB Anschluss für den Netz bzw. das Datenkabel.

Alles in allem wirkt das Smartphone vom optischen Eindruck sehr stimmig. Die Ecken sind abgerundet, dadurch fühlt es sich weniger kantig an. Das Display wirkt durch die beiden roten Markierungen fast schwebend. Die Lautstärke Wippe sitzt fest, wackelt nicht und lässt sich einfach bedienen. Die Abdeckungen für die MicroSim und MicroSD Karte schließen eben-bündig mit dem Rahmen, wackeln nicht und lassen sich sehr einfach öffnen.

Das Liquid E3 hat eine Größe von 68 x 136 x 9 mm bei einem Gewicht von 134 g.

Prozessor & Performance

Ich habe nur das Standardmodell mit 1 GB RAM und 4 GB ROM. Vom Liquid E3 gibt es noch eine “Plus” Version mit 2 GB RAM, doppelt soviel RAM und mit 16 GB sogar das vierfache an ROM. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Interessenten sich eh das größere Model kaufen. Ich möchte euch zeigen, dass bereits das Standardmodell für ein Mittelklasse Smartphone ordentlich Dampf unter der Haube hat.

Hat man nach der Erstinstallation seine Anwendungen alle installiert, wird man feststellen, dass diese sich ohne merkliche Verzögerungen öffnen lassen. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Oberflächen geht zügig von statten. Der MediaTek MT6589 Prozessor ARM Cortex-A7 mit 1200 MHz zeigt lediglich bei aufwendigen Spielen Schwächen auf. Unter anderem wären hier SIMS Freispiel und Modern Combat 4 zu nennen. Die Ladezeiten der Spiele sind dabei unterirdisch. Es kann passieren, dass man mehrere Minuten warten muss, bevor das eigentliche Spiel ladet. Im Vergleich mit dem Note 2, Note 3 oder iPad mini (1st Generation) brauchte das Liquid 5 bis 8 mal so lange um das Spiel zu starten. Mir ist auch klar, das bei den letzten genannten Smartphones und dem Tablet es sich um keine Geräte aus dem Mittelklasse Segment handelt und daher ein Direktvergleich nicht möglich ist. Ich wollte es euch dennoch aufzeigen.

Sind die jeweilige Spiele einmal gestartet, laufen diese recht flüssig und ich hatte mehr als einmal meinen Spielspaß gehabt. Ich war erstaunt was der 1 GB Arbeitsspeicher leisten konnte.

Trotz der minimalen Abstriche bei den Ladezeiten von Spielen, liefert der MediaTek MT6589 Prozessor gute Ergebnisse ab, die den Vergleich mit anderen Smartphones in diesem Bereich, nicht scheuen musste.

Akku

Der nicht auswechselbare Li-Ion Akku bringt dich gut durch den Tag. Nutzt man das Smartphone eher wenig, sind durchaus 2 Tage drin, bevor es wieder an den Netzstecker muss. Der Akku ist innerhalb von 2 bis 2,5 Stunden vollständig geladen.

A-GPS-Modul

Auf das A-GPS-Modul muss ich gesondert eingehen. Warum? Weil es bei meinen Test ganz schlecht abschneidet. Zum einen hat der Empfänger selbst auf freier Fläche mehrere Minuten für die Satellitensuche benötigt. Selbst das hat nicht immer 100% geklappt. Wurden Satelliten gefunden, hieß das noch lange nicht, dass man seinen genauen Standort angezeigt bekommen hat. Sonder es wurden eher Positionen angezeigt, die ein ganzes Stück entfernt (bis 100 Meter) von der eigentlichen Position lagen. Wer das Liquid E3 für die Navigation nutzen möchte, sollte sich daher lieber nach Alternativen umschauen.

Display

Ein 4.7 Zoll IPS Liquid Crystal Display (LCD) mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel sorgt für ein ausreichend gutes Display. Icons, Texte, Bilder und Videos werden scharf dargestellt und ich konnte nicht wirklich was Negatives feststellen. Nicht, wenn wir wissen, von welcher Preisklasse wir reden. Hier hat Acer ordentliche Arbeit abgeliefert. Einzig könnte man die Farbtreue etwas bemängeln. Das dürften die wenigsten Nutzer als störend empfinden. Als Fotograf hat man einen kritischeren Blick darauf. Denn schwarz ist nicht gleich schwarz, sondern tendiert eher zu einem dunkelgrau hin. Das sind aber Einschränkungen mit denen ich leben kann. Da das Display einen guten Gesamteindruck hinterlässt.

Wer Videos oder Fotos auf dem Display anschaut, wird nicht enttäuscht werden. Fand ich es trotz des nur 4.7 Zoll “kleinen” Display als sehr bemerkenswert, was das IPS Display abliefert.

Die Displayoberfläche reagierte auf Druckpunkte sehr genau. Besonders interessant fand ich, dass man in Einstellungen eine Option hat, bei der man das Display aus dem Schlafmodus wecken kann, indem man mit dem Finger vom Home Button aus nach oben über das Display streicht.

Das IPS Dislay bietet eine maximale Helligkeit von 483 cd/m² bei nicht allzu großen Abweichungen zu den Rändern hin. Dazu eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Das Bild bleibt aus fast jedem Winkel nahezu unverfälscht sichtbar.

Bei direkten Sonnenschein könnte es Probleme geben auf dem Display alles klar zu erkennen. Bei Tageslicht ist das Display wiederum gut ablesbar. Mit der Problematik muss sich nicht nur das Liquid E3 auseinandersetzen, sondern andere Hersteller stoßen dabei ebenfalls an ihre Grenzen.

Sound

Laut der Produktbeschreibung von Acer hört sich das folgendermaßen an: “Über die Lautsprecher mit DTS Studio Sound können Sie Ihre Lieblingslieder hören und den Gesang so erleben, als stünden Sie auf dem Konzert in der ersten Reihe.” Dem kann ich ganz klar sagen: Nein! Das kann bis heute kein Hersteller liefern, nicht über die integrierten Lautsprecher. Der Sound ist zwar ok, kommt mit einem leichten räumlichen Klang, dass war es aber schon. Mir haben die Höhen und Tiefen gefehlt. Zu flach kam der Sound aus dem Mono-Lautsprecher raus.

Ich habe mir mit der App “Poweramp” beholfen. Mit der App hat man viele Möglichkeiten den Sound seinen Wünschen anzupassen und einiges aus dem Lautsprecher heraus zu kitzeln.

Poweramp
Download @
Google Play
Entwickler: Max MP
Preis: Kostenlos

Kamera

“Verpassen Sie keinen wichtigen Moment mit der Kamera des Liquid E3 mit blitzschnellem Fokus. Dank der hochwertigen 13 MP f/1.8-Kamera gelingt Ihnen jedes Bild. Das Liquid E3 verwendet zudem Acer Bright Magic, um durch eine Reihe von gleichzeitigen Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe und helle Fotos aufnehmen zu können.”

Der Fokus mag sicherlich blitzschnell sein, dem kann ich nicht widersprechen. Was mir eher Sorgen machte, war die Verzögerung beim Auslösen. Normal ist, man klickt auf Auslösen, die Kamera fokussiert in einem Bruchteil einer Sekunde und das Foto wird ausgelöst. Beim Liquid E3 stellt sich das folgendermaßen da: man klickt auf Auslösen, die Kamera fokussiert und das Foto wird teils erst nach mehreren Sekunden ausgelöst. Mir ist es oft passiert, dass ich auf den Auslöser im Display oder auf der Rückseite gedrückt hatte, dachte das Foto wurde bereits gemacht, das Smartphone runter genommen hatte und erst jetzt die Kameraanwendung das Foto auslöste. Bei 10 Fotos hatte ich sicherlich 6 mal das gleiche Problem. Man muss die Kamera nach dem drücken auf den Button noch ein, zwei oder gar drei Sekunden in der Position halten. Kein Witz. Hatte ich so bisher noch nie erlebt und ich kann nur hoffen, das Acer diesen Bug mit einem Firmware Update aus der Welt schafft.

Acer Liquid E3

Im Stand-by-Modus startet AcerRAPID die Kamera blitzschnell. Einmal auf den Button gedrückt, ist die Kamera schon startklar. Das war wirklich verblüffend. Den Blitz auf der Vorderseite kann man nutzen, um klare Aufnahmen von sich selbst zu machen.

Die Kamera löst mit 13 Megapixel bei einer Auflösung von 4160 x 3120 Pixel aus. Bei Videos sind es 1920 x 1080 Pixel bei 30 fps/Sekunde. Die 13 Megapixel-Kamera liefert relativ gute Ergebnisse ab, hat wie viele andere auch, ihre Schwächen bei extremen hellen und dunklen Bereichen. Besonders bei bewölkten Himmel klappt die Belichtung nicht zu hundert Prozent zufrieden stellend. Da säuft gern mal ein Bereich ab oder die Farben werden etwas verfälscht wieder gegeben. Bei schlechten Lichtverhältnissen sieht man Farbrauschen auf den Fotos.

Die Frontkamera bietet mit 2 Megapixel eine geringere Auflösung. Beide Kameras verfügen über einen separaten LED-Blitz. Das soll vor allem junge Leute ansprechen, welche öfter “Selfies”, mit der Frontkamera von sich machen wollen. Filmen ist in Full-HD-Auflösung möglich.

Beispiele um die erwähnte Auslöseverzögerung der Kamera aufzuzeigen.


Nahaufnahmen


Fotos mit einer Auflösung von 4160 x 3120 Pixel und 13MP


Fotos mit der Frontkamera wirken oft matschig, unscharf und Farben werden verfälscht dargestellt.

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Dual-SIM Smartphone

Der große Vorteil vom Acer Liquid E3 ist ganz klar das es Dual-Sim fähig ist. Ich kenne viele, die bereits mehr als eine Sim Karte nutzen. Egal ob für den privaten oder geschäftlichen Gebrauch. Am Smartphone befinden sich dazu auf der Seite zwei separate SIM-Karten Einschübe. Hat man beide MicroSIM Karten eingeschoben und die Abdeckung verschlossen, startet man das Smartphone. Nun wird man aufgefordert die jeweilige PIN für die SIM Karte einzugeben. Unter Einstellungen – SIM-Verwaltung kann man entscheiden über welche SIM Karten man eine Datenverbindung herstellen will usw. Möchte man eine SMS versenden, bekommt man hier die Option angezeigt, über welche Rufnummer die SMS verschickt werden soll. Eigentlich alles selbsterklärend und komfortabel eingerichtet. Anrufe und SMS werden über die gewählte Rufnummer angenommen. Ich möchte das nicht mehr vermissen.

Benchmark

Für die Leute unter euch, die Wert auf Zahlen legen, habe ich einen Benchmark Test gemacht. Bevor ich AnTuTu gestartet hatte, habe ich vorher Clean Master drüber laufen lassen und damit den Cache, von Datenrückständen und veralteten apk Dateien bereinigen lassen. zusätzlich wurden alle laufenden Anwendungen im Hintergrund beendet. Das ergebnis vom Benchmark Test könnt ihr auf den Screenshots sehen.

Fazit

Beim Acer Liquid E3 gibt es Licht und Schattenseiten. Zum einen konnte der Akku durch seine Ausdauer überzeugen. Das Display ist schön scharf und hat eher eine kleine Schwäche in der neutralen Farbwiedergabe. Die Verarbeitung kann durchaus mit anderen Smartphones messen lassen und das Liquid E3 braucht sich nicht zu verstecken. Der Prozessor überzeugt durchgehend mit einer sehr guten Performance. Acer Apps die bereits vorinstalliert sind, wie “SnapNote”, “Print”, “HD Channel”, “Power Save” und der “Task Manager” haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung und werden von vielen genutzt werden.

Eine Fuktion hat besonders beim testen herausgestochen, dass nicht funktionierende A-GPS-Modul. Ich hatte zu keiner Zeit eine Chance, meine Position bis vielleicht auf 5 Meter genau zu bestimmen. Das A-GPS-Modul machte eigentlich was es wollte und lokalisierte mich meist erst nach 4 – 10 Minuten Wartezeit. Absolutes “no go”. Da sollte Acer schnell mit einem Update nachhelfen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur an der Hardware liegen soll.

Mit Neutral muss ich leider die 13-Megapixel-Kamera bewerten. Die zwar hin und wieder brauchbare Ergebnisse ablieferte, aber eben doch nicht, wie man es von einer 13-Megapixel-Kamera erwarten dürfte. Die Auslöseverzögerung der Kamera war dabei noch die größte Enttäuschung und ich hatte viele Fotos gehabt, auf den man erkennen konnte, dass der Nutzer bzw. ich dachte, man ist fertig mit fotografieren und das Smartphone schon wieder bewegt hatte. Ergebnis: zig verschwommene Bilder.

Wer Interesse an dem Acer Liquid E3 hat und nach meinem Testbericht sich noch nicht entscheiden konnte, kann gern Fragen zum Thema über die Kommentarfunktion stellen.

Positiv

  • Display
  • Verarbeitung
  • Verarbeitung
  • Dual Sim
  • Akku
  • Prozessor sorgt für ausreichende Performance, selbst bei Spielen
  • Acer Apps, die bereits vorinstalliert sind

Negativ

  • A-GPS-Modul
  • Frontkamera
  • DTS Studio Sound

Neutral

  • 13-Megapixel-Kamera, trotz einiger Schwächen

Alle Fotos können in der originalen Größe über diesen Link angeschaut werden.

LG G Watch im Video Review ausführlich vorgestellt

LG G Watch Banner
Seit Anfang der Woche sind die ersten beiden Smartwatch, Samsung Gear Live und LG G Watch, für Android Gear verfügbar. Die Kollegen von androidcentral.com stellen euch die LG G Watch in einem Video nochmal ausführlich vor. Mein Fall ist die G Watch leider nicht. Das hat nicht damit zu tun, was die G Watch zu bieten hat, denn da ähneln sich fast alle aktuellen Smartwatch, sondern mir gefällt diese vom Design her nicht. Uhr und Armband geben kein Gesamtbild und das ganze sieht eher etwas klobig aus.

Wer an der Samsung Gear Live interessiert ist (die mein persönlicher Favorit wäre, wenn ich nicht schon die Gear Neo 2 hätte) kann sich das passende Video dazu vom Chris anschauen.

Galaxy S5 hält dank “Ultra Power Saving Mode” länger durch

Ultra Power Saving Mode
Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie Samsung gegen Apple und Apple gegen Samsung in zahlreichen viralen Werbespots aufeinander sich “einschießen”. In diesem Video ist es Samsung, die aus allen Rohren feuern und das auf ihre humorvolle Weise.

Gezeigt werden iPhone Nutzer die verzweifelt neben der Stockdose sitzen, da sie ständig damit beschäftigt sind, das iPhone aufzuladen. Das kann dank dem “Ultra Power Saving Mode” allen Samsung Galaxy S5 Besitzern nicht passieren. Einmal aktiviert hat man mit 10% Restakku noch 1 Tag Standby Zeit. Na das ist doch mal eine Ansage. Kommt mir bereits sehr bekannt vom HTC One M8 vor.

Sinnvoller wäre es, nicht auf einen “Ultra Power Saving Mode” zu setzen, sondern die eigentliche Hardware so zu bauen, dass diese zum einen weniger Strom benötigt und zum anderen leistungsfähigere Akkus zu bauen, die 2 – 3 Tage durchhalten.

Apple iPhone 6: Spigen bietet bereits seine Case auf Amazon an

iPhone 6 Case
Bisher gibt es nichts weiter als Gerüchte von der kommenden iPhone Generation und siehe da, der bekannte Dritthersteller “Spigen” bietet schon die ersten beiden Case für das iPhone 6 an und liefert dazu gleich noch die Größe und den Erscheinungstermin mit.

Für mein Samsung Galaxy Note 3 nutze ich auch ein Case “Spigen”. Für mich ist der Hersteller einer der besten, wenn es um den Schutz des Smartphone geht. Einen Testbericht über das hatte ich bereits hier geschrieben.

Allerdings kann das Case noch nicht bestellt werden, sondern hat den Status: In stock on September 30, 2014. Damit könnte schon mal klar sein, wann das iPhone 6 ungefähr verfügbar sein dürfte. Einen Anhaltspunkt über die Größe liefert uns die Beschreibung: Compatible with Apple iPhone 6 (4.7″) und Compatible with Apple iPhone 6 (5.5″). Das dürfte die meisten Gerüchte in letzter Zeit befeuern, die von einem 4.7 und 5.5 Zoll großen Display ausgegangen sind.

Spigen war schon in der Vergangenheit ein zuverlässiger Leaker. Denkt man nur zurück an das Nexus 5 und LG G3, bei denen Spigen die Smartphones ankündigte, bevor es was offizielles vom Hersteller gab. Man darf gespannt sein, wie lange die Case bei Amazon noch online stehen, bevor Apple dagegen vorgehen wird.

iPhone 6 Case big

Quelle: mobilegeeks

LG Optimus G: Rollout für Android 4.4 KitKat startet heute

LG-Optimus-G
Wer das LG Optimus G besitzt, kann sich freuen. Denn mit dem Update kommt ihr in den Genuss der aktuellsten Android-Version. In Deutschland beginnt das Android 4.4 KitKat-Update-Rollout heute.

LG hat heute via Facebook und über ihren Blog mitgeteilt, das alle Besitzer des LG Optimus G das Update auf Android 4.4 KitKat ab heute installieren können. Die installierten Apps sollen bis zu 17 Prozent schneller laufen und dank Chromium Engine surft man außerdem schneller im Web. Das Update kann via OTA oder über die LG PC-Suite bezogen werden.

Alle Neuerungen im Überblick:

  • „Project Svelte“: Anforderungen an das System reduziert, so dass „KitKat“ auf Geräten mit nur 512 MB RAM flüssig läuft
  • Google+ Hangouts als Alternative zur SMS-App möglich
  • E-Mail-, Uhr- und Download-App überarbeitet
  • neue Dateizugriff-API mit Direktzugriff auf Galerien, internen Speicher und Cloudspeicher (Google Drive)
  • Fotos und Dokumente können direkt vom Smartphone oder Tablet gedruckt werden, derzeit über Google Cloud Print und HP ePrint
  • Vollbildmodus-API (“immersive mode”)
  • Musik-App (Play Music) unterstützt nun das Vor- und Zurückspulen vom Sperrbildschirm aus
  • erweiterte Funktionen für NFC
  • verbesserte Barrierefreiheit
  • eine Reihe neuer Emoticons (Smileys) als Tastaturbelegung
  • Bluetooth Message Access Profile (MAP), Nachrichtenaustausch bspw. zwischen einem Bordcomputer im Auto und dem Smartphone

Quelle: lgblog

Testbericht: SPIGEN SGP Neo Hybrid Case

SPIGEN SGP Neo Hybrid Case
Nachdem ich mein Samsung Galaxy Note 2 in die Rente geschickt hatte, musste natürlich ein neues her. Bereits zur letzten IFA in Berlin gefiel mir das Note 3. Da ich fiel mit dem Smartphone arbeite, mag ich die über 5 Zoll großen Geräte. Um sein Smartphone vor äußeren Einflüssen zu schützen, musste natürlich ein Case her. Nur welches? Schnell hat man die Qual der Wahl. In meinem Fall fiel die Wahl auf das “SGP Neo Hybrid Case” von SPIGEN. Warum? Das erfahrt ihr in meinem Testbericht.

Wie ihr sicherlich selbst schon erfahren musstet, hat man via Amazon, Ebay & Co. schnell die Qual der Wahl. Welches Case bietet einen guten Schutz für mein Smartphone? In welcher Preiskategorie soll es sich bewegen? Na und schön stylisch soll es auch noch aussehen. Anbieter für Case gibt es wie Sand am Meer. Von einfachen billig verarbeiteten Cases für 1.99 Euro bis hin zu hochwertigen für einen Preis von weit über 20 Euro ist alles dabei.

In den vergangen Jahren habe ich schon zig getestet und das ein oder andere gern und immer wieder genutzt. Dieses mal sollte das Case nicht nur einen rund-um-Schutz für das Note 3 bieten, sondern gleichzeitig auch schick aussehen.

Nach langem Suchen fiel meine Wahl auf das “SGP Neo Hybrid Case” der Fa.SPIGEN. Das Case besteht aus zwei Teilen. Zum einen vom “Innenteil” das aus einer Silicon besteht und zum anderen aus einer Art “Bumper”. Während der untere Teil vom “Innenteil” etwas dicker ausfällt, sind die Seitenteile dünner und flexibler. Die Aussparung für die Kamera ist pass-genau ausgearbeitet. Im Seitenbereich befinden sich die Aussparungen für die Lautsprecher-Wippe, Power Button, Stift, Kopfhörer Klinkenbuchse, Ladekabel und Mikrofon.

Hat man das Smartphone in das “Innenteil” vom Case eingesetzt, zieht man den “Bumper” einfach darüber und lässt diesen in die dafür vorgesehen Schlitze einrasten. Bei einem Sturz bietet euch das Case damit einen perfekten Schutz für die Rückseite sowie an allen vier Seiten. Das Case ist etwa 1mm höher als das Display vom Smartphone. Somit kann man das Smartphone auf einem Tisch sogar auf das Display legen, ohne das es Kratzer bekommen sollte. Um das Display zusätzlich zu schützen, nutze ich eine Displayfolie.

Neben dem Schutz eures Smartphone bietet das Case noch einen weiteren Vorteil. Das Design. Das Case ist insgesamt sehr dünn gehalten und trägt selbst bei einem Galaxy Note 3 nicht dick auf oder fällt sonderbar ins Gewicht. Ein weiterer Vorteil; der Bumper. Der kann nach euren farblichen Vorstellungen ausgewählt werden. Es stehen unter anderem die Farben Gelb, Rot, Grau, Blau, Gold, Weiß und Metal Slate zur Auswahl. Bei der Farbwahl unterscheiden sich lediglich die Case. Es gibt das Ultra Fit, Neo Hybrid, Slim Armor, Infinity, Metal Slate und Bounce.

Ich habe mich für das Reventon Yellow entschieden. Passt irgendwie zu meinem Verein Borussia Dortmund.

Fazit
Die Qualität konnte vom ersten Augenblick überzeugen. Die Qualität stimmt zu 100%, genauso wie die Passgenauigkeit und Handhabe. Es sieht nicht nur schick aus, sondern hinterlässt auch, durch die Farbe des Bumpers, einen bleibenden Eindruck. Alle Bedienungselemente sind einwandfrei zu erreichen. Der S-Pen lässt sich leicht entnehmen und wieder einschieben. Die Lautstärke-Wippe und der Power-Button des Bumper haben minimal Spielraum, was mich in keiner Weise bisher gestört oder bei der Bedienung behindert hat. Bei diesem Case stimmt das Preis/Leistungsverhältnis und von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Testbericht: g.5 Wallet – iPhone Hülle oder Portemonnaie?

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Das g.5 Wallet von germanmade vereint beides. Das Wallet ist eine Kombination aus Portemonnaie und Hülle/Sleeve, dass euer iPhone sicher vor äußeren Einflüssen aufbewahrt. Genauso dient es, mit insgesamt sechs integrierten Fächern, eure EC- und Kreditkarten aufzubewahren. Perfekt für den Urlaub, am Strand, in der Stadt oder wenn man einfach die wichtigsten Dinge an einem Platz aufbewahren möchte.

Beim Auspacken stellt man schnell fest, das germanmade sehr viel Wert auf Details liegt. Das g.5 Wallet ist nicht in einer Sichtverpackung oder gar in einer Blisterverpackung eingeschweißt. Nein, sondern in einem bedruckten Stoffbeutel. Auf dem unter anderem zu lesen ist “Produkte mit Seele für Menschen mit Herz und Verstand”. Dem kann ich mich zu 100% anschließen. Möchte germanmade Freude am Produkt vermitteln. Wer meinen Blog verfolgt, weiß das ich bereits einige Produkte des Hersteller testen konnte und inzwischen diese sehr gut beurteilen kann.

Verarbeitung
Das g.5 Wallet besteht aus einem Materialmix. Weiches Wollfilz gepaart mit hochwertigem Rindsleder. Außen wird das Wallet durch Rindsleder geschützt. Rindsleder sind stabil und fest und daher vielfältig einsetzbar. Das Innenteil besteht zu einem Teil aus Wollfilz und die aufgesetzten Taschen aus Rindsleder. Wollfilz ist ein weiteres Naturprodukt. Das Wallet fühlt sich nicht nur sehr gut es, durch das Rindsleder riecht es auch noch sehr angenehm. Keine Chemie oder eine Art Kunstledergeruch.

Die Nähte sind zu 100% sauber verarbeitet. Man bemerkt sofort, dass die Menschen die hinter dem Produkt stehen, sich sehr große Mühe geben. Keine Naht die verzogen ist oder nicht sauber vernäht wurde. Handgefertigt in Deutschland.

Verwendung
Wie bereits erwähnt kann das Wallet für EC Karten, Geldscheine und das iPhone oder von den Maßen gleichwertiges Smartphone verwendet werden. Beim iPhone 5S ist sogar noch ein wenig Luft nach oben und unten. Das ist gut so, da dass iPhone so nicht in die Tasche gequetscht werden muss. Von der Breite her verschwindet es komplett in den dafür vorgesehen Einschub.

EC-Karten. Kundenkarten, Geldscheine etc. lassen sich einfach in die dafür vorgesehenen Einschübe unterbringen und genauso leicht wieder entnehmen. Geldscheine lassen sich aber auch in der großen Innentasche verstauen.

Individuell
Personalisierbar durch Prägung oder Lasergravur.

Farben
Night, Earth, Vintage und Stone

Fazit
Ein weiteres Produkt von germanmade, dass durch Qualität und Individualismus überzeugen kann. Handgearbeitet, Naturmaterialien, Individuell, hohe Qualität und Handgefertigt in Deutschland. Das sind fünf Schlagwörter, mit denen man germanmade Produkte kurz und knapp beschreiben kann.

Mit 69.95 Euro sicherlich kein Schnäppchen. Man muss sich entscheiden! Möchte man ein Produkt das über Jahre seine Qualität hält oder möchte man ein Produkt das zwar billig ist, dafür in einem halben Jahr in den Müll geworfen werden kann? Persönlich gehe ich seit ein paar Jahren den Weg, dass ich lieber ein paar Euro mehr ausgebe und dafür ein Qualitätsprodukt erhalte, an dem ich noch lange meine Freude habe.

Passend für:
iPhone 4/4s, iPhone 5/5s, Samsung Galaxy S3/S4, Samsung Galaxy Express 2, Samsung Galaxy S3 Mini, HTC Desire 500, HTC Desire X, Huawei Ascend P2, Sony Xperia T, Sony Xperia L, Sony Xperia Miro, Nokia Lumia 520, Nokia Lumia 620

Link zur Herstellerseite

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