FileHub: microSD-Kartenleser, mobiler Router und Akku Ladegerät

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Interessantes Zubehör bietet RAVPower an. Ein Wireless microSD-Kartenleser, mobiler Router und 6000mAh Akku-Ladegerät in einem Gerät. Das alles in einem recht kompakten und leichten Gehäuse. Ich konnte mir das nicht entgehen lassen und habe es für euch getestet.

Der FileHub kommt mit einer Größe 11.8 x 9.6 x 3.5 cm und einem Gewicht von 299 Gramm. Nach dem Auspacken war mein erster Gedanke “wow, kleine Bauweise und etwas klobig”. Das täuscht, wenn man bedenkt, was man alles geboten bekommt. Und ein x-beliebiger externer Akku ist auch nicht unbedingt dünner. Zumal wir hier noch mehr geboten bekommen, als nur einen Akku.

Lieferumfang

  • RAVPower FileHub (Farbauswahl: schwarz+grau/weiß+grün/weiß+grau)
  • USB-Ladekabel
  • Benutzerhandbuch

Design und Verarbeitung

Man kann sich den FileHub ungefähr wie einen kleinen kompakten Flachmann vorstellen. Ich weiß, etwas blöder Vergleich, aber mir fällt auf Anhieb nichts anderes ein. Alle Öffnungen, wie für das RJ45 Kabel, USB Kabel, microSD etc. können mit den Gummiabdeckungen verschlossen werden. Damit wird vermieden, das Wasser oder Dreck in die Öffnungen eindringen und ggf. zu Korrosionen führen können.

Auf der Vorderseite befindet sich nicht nur der Schriftzug “RavPower” sondern die 3 LED für die Anzeige von Batterie, WLAN und Internet. Wenn aktiv, dann leuchtet die jeweilige LED. Unterhalb haben wir den Anschluss für das USB Kabel, sowie die Ein/Aus Schalter. Oberhalb die Anschlussbuchse für das RJ45 Kabel. An der Seite befindet sich der microSD Kartenslot und der Anschluss für das micro USB Kabel; um den Akku zu laden.

Das Gehäuse ist aus Kunststoff in Klavierglanz-Optik. Die schwarze Version ist sehr anfällig für Fingerabdrücke und feine Kratzer. Das ist ein allgemeines Problem von Kunststoff mit Klavierglanz-Optik. Ich denke, bei der weißen oder grauen Version des FileHub sind diese nicht ganz so sichtbar.

FileHub

Mit dem FileHub ist das übertragen oder verschieben von Dateien (Fotos, Filme und Videos) zwischen Micro-SD-Karte, externer USB-Festplatte, USB-Stick und Android/iOS-Smartphones und Tablets möglich. Der FileHub dient ebenfalls als tragbarer WLAN Hot Spot und macht damit aus einer kabelgebundenen Netzwerkverbindung eine kabellose.

Soll der FileHub/Router für den Zugang ins Internet oder zu einem lokalen Netzwerk dienen, einfach über ein RJ45 Kabel (nicht im Lieferumfang) anschließen. Die Konfiguration kann über die IP Adresse 10.10.10.254 vorgenommen werden. Es öffnet sich eine Bedienoberfläche, von der aus man den FileHub konfigurieren kann. Login Page: 10.10.10.254. Login ID: admin. Login Passwort: *leer lassen* Die interne Firmware bietet sogar einen eigenen File-Explorer.

Die Rav FileHub App ist für Android und iOS im jeweiligen App Stores kostenlos verfügbar. Ist die App installiert, kann mit dem Smartphone oder Tablet auf seine Dateien zugreifen, bearbeiten und verschieben. Natürlich kann man so auf einfachste Weise untereinander die Dateien mit Android/iOS Geräten seiner Freunde austauschen.

Ich habe in meinem FileHub eine 64GB microSD Karte und kann es somit wunderbar als Backup nutzen, wenn z.Bsp. der Speicher beim Smartphone oder Tablet nicht ausreicht. Einfach Dateien verschieben und schon ist wieder Platz.

Akku

Der eingebaute 6000mAh Akku (5V 1A) reichte zweimal für eine Aufladung meines Samsung Galaxy Note 3 Smartphones. Die Akkuladung ging sogar flott vonstatten und das bei aktiven Display und laufender Musik über einen externen Lautsprecher der via Bluetooth verbunden war. Mit dem RavPower hat man so immer ein kleines zuverlässiges “Kraftwerk” für Notfälle in der Tasche.

USB Kabel

Das mitgelieferte USB Kabel ist ein Flachbandkabel. Diese finde ich wesentlich flexibler und für den Transport bzw. das verstauen in der Tasche besser geeignet. Selbst wenn man dieses dauerhaft auf dem Schreibtisch mit einem USB Hub verbunden hat, trägt dieses nicht so “dick” auf und ist kaum sichtbar. Was Kabel angeht, sind Flachbandkabel meine heimlichen Favoriten. Besonders gut kommen diese Kabel bei Kopfhörer.

Fazit

Ein rundum gelungenes Stück Hardware. Klein, handlich und zuverlässig dient er als mobiler Router, Backup für meine Dateien und Akku-Ladegerät für unterwegs. Die Hardware ist sehr gut verarbeitet und gut durchdacht. Besonders die Gummiabdeckungen für die diversen Einschübe, wie Kabel und microSD Karte, schützen das Innenleben vor Staub und Feuchtigkeit. Seit einer Woche ist der FileHub von RavPower mein ständiger Begleiter und hat mir als kleines “Kraftwerk” auf dem Sportplatz bereits gute Dienste geleistet, um mein Smartphone mit Energie zu versorgen.

Nicht zu verachten die Anwendung als mobiler Router. Einfach via Kabel an einen Router angeschlossen und schon ist man via WLAN mit seinem Smartphone oder Tablet mobil im näheren Umkreis unterwegs. Bei meinem Test hatte ich in einer 100 qm Wohnung jederzeit guten bis sehr guten Empfang.

Für 39,99€ kann man nichts verkehrt machen und bekommt einiges geboten. Kaufempfehlung? Absolut!


RAV FileHub
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Entwickler: HooToo.com Inc.
Preis: Kostenlos

RAV FileHub
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Entwickler: HOOTOO.COM INC
Preis: Kostenlos

Bose SoundLink Mini Bluetooth Speaker im ausführlichen Test

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Ich hatte bereits eine kleine Mini Boombox von Logitech seit zwei oder drei Jahren in Gebrauch. Irgendwie konnte diese mich nicht mehr zu 100% überzeugen, seit ich auf dem Bolzer die SoundLink Mini von Bose gehört hatte. Was ein kraftvoller, naturgetreuer Klang aus einem ultrakompakten Lautsprecher, der klein genug ist, um in die Handfläche zu passen. Den musste ich haben. Gesagt, gekauft und ob meine Erwartungen erfüllt wurden, erfahrt ihr im anschließenden Testbericht.

Bereits das Auspacken steigerte die Vorfreude auf den SoundLink Mini Speaker. Eine stabile Kartonage sorgt für einen sicheren Transport. Darauf aufgedruckt sieht man alle wichtigen Informationen wie Lieferumfang und Spezifikationen (mehrsprachig). Das beste, den Netzstecker kann man als Reise-Ladestecker nutzen, da zwei Adapter mitgeliefert werden. Der Lautsprecher inklusive Ladeschale ist getrennt vom Netzstecker verpackt. Das Handbuch und die Garantiebescheinigungen sind unterhalb des Lautsprechers in einer blauen Kartonage verstaut. Bose hat sich nicht nur bei der Entwicklung des Lautsprechers Gedanken gemacht, sondern auch bei der Verpackung.

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Lieferumfang

  • Bose SoundLink Mini Bluetooth Speaker in silber
  • Ladeschale
  • EU und UK Stecker

Design und Verarbeitung

Bei einer Größe von 5.8 cm x 18 cm x 5.1 cm und einem Gewicht von 671 Gramm, ist man erstaunt wie “schwer” der Lautsprecher ist. Schwer in Anführungsstrichen. Schnell wird einem klar, warum das so ist. Der Body besteht aus einem nahtlosen Aluminiumgehäuse. Das sorgt unter anderem für ein nahezu perfektes Klangvolumen. Natürlich vermittelt das einem ein hochwertige Verarbeitung. Kann man das etwa vergleichen, als wenn man ein iPhone (Alu) oder ein Samsung (Kunststoff) in den Händen hält. Als Handschmeichler wird mit Sicherheit das iPhone besser abschneiden.

Auf der Frontseite ist der BOSE Schriftzug zu sehen. Auf der rechten Seite befindet sich der Anschluss für die 3,5mm Klinkenbuchse und direkt daneben für den Netzstecker. Auf der Oberseite sehen wir die Tasten um den Lautsprecher bedienen zu können: Ein/Aus – Lautlos – Leise – Laut – Bluetooth – AUX. Für alle anderen Funktionen, wie Auswahl einer Playlist oder Streaming einer Klangquelle nutzt man sein Smartphone oder eine andere gekoppelte Audioquelle. LED’s zeigen jeweils über die Ein/Aus – Bluetooth – AUX den aktiven Status an.

Auf der Unterseite befindet sich eine Art Gummiabdeckung. Diese dient nicht nur als Standfuß um das Aluminiumgehäuse nicht zu beschädigen, darunter befindet sich der austauschbare Lithium-Ionen-Akku. Sollte der eines Tages nicht mehr die volle Leistung bringen und muss getauscht werden, hebt man die Gummiabdeckung an und kann den Akku entfernen, nachdem man die 4 Schrauben gelöst hat. Ich gehe davon aus, dass ich das die nächsten Monate oder gar Jahre nicht machen muss.

Die Verarbeitung ist wie von BOSE gewohnt sehr hochwertig. Keine scharfen Kanten. Da wackelt nichts und der Lautsprecher ist, wie bereits erwähnt, ein wahrer Handschmeichler.

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Klang

Ich hatte keinen derart kraftvollen Klang aus einem so kleinen Lautsprecher erwartet, aber der SoundLink Mini Speaker ist wahrhaft etwas Neues. Er bietet Mobilität ohne Kompromisse bei der Klangqualität. Die patentierten Technologien, kombiniert mit einer innovativen Treiberkonfiguration, bieten Spitzenklang über das gesamte Frequenzspektrum – einschließlich tiefer Bässe – in einem ultrakompakten Gehäuse. Das ließ mich beim ersten Hörerlebnis erst einmal mit offenen Mund da stehen. Es ist durchaus beeindruckend was aus der kleinen Kiste kommt. Sowas hatte ich bis dato noch nicht gehört. Ich war überzeugt vom ersten Moment.

Auf dem Bolzer ist es beeindruckend was der Lautsprecher leistet. Man kann tatsächlich den halben Platz beschallen und das mit einer durchaus beeindruckenden Lautstärke. Die Höhen und Tiefen bleiben dabei kristallklar. Ich kann es mit Worten kaum beschreiben, man muss es gehört haben. Selbst im Büro kamen Kollegen zu mir und waren vom guten Sound fasziniert. Inzwischen höre ich sogar im heimischen Wohnzimmer meine Musik von Deezer oder Spotify darüber und lass die “klassische” Stereo Anlage aus.

Bluetooth Verbindung

Laut Hersteller soll eine Reichweite von ungefähr 9 Meter möglich sein, um den Klang über Bluetooth, ohne Kabel, genießen zu können. Der Lautsprecher lässt sich problemlos mit dem Smartphone oder anderen Bluetooth-Geräten verbinden. Die sechs zuletzt verwendeten Geräte werden gespeichert, wodurch das erneute Verbinden noch einfacher wird.

Akkulaufzeit

Wenn der Lautsprecher eingeschaltet wird, leuchtet die Ladezustandsanzeige zehn Sekunden lang und schaltet sich dann aus, um Strom zu sparen. Halte zum Überprüfen des Ladezustands die Ein/Aus-Taste gedrückt und die Anzeige leuchtet wieder auf. Die Anzeige leuchtet grün wenn der Akku zu mindestens 70 Prozent geladen ist. Gelb zeigt eine Ladung zwischen 20 und 70 Prozent an. Rot bedeutet weniger als 20 Prozent.

Der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Wiedergabezeit von bis zu sieben Stunden. Zu Hause kannst Du deine Musik noch länger genießen, denn dank der Ladeschale kannst Du auch während des Ladevorgangs weiter hören. Das vollständige Aufladen eines leeren Akkus dauert im Schnitt drei Stunden.

Freisprechfunktion

Kurz und knapp: Nein! Bei einem Anruf wird die Wiedergabe Ihrer Audioquelle unterbrochen, und man hört das Gespräch nur über das Mobiltelefon. Nach Beenden des Gespräches wird die Musik wieder automatisch über den SoundLink Mini Speaker wiedergegeben. Wer eine Freisprechfunktion unbedingt benötigt, sollte sich nach einer anderen Lösung umschauen. Ich persönlich hatte dieses Feature bereits bei meinem anderen Bluetooth Lautsprecher nie genutzt, obwohl es damit möglich war. Telefonieren möchte ich wenn schon ganz privat ohne das ggf. weitere Personen mithören.

Features im Überblick

  • Mit der Ladeschale, die auch als praktische Station für den Lautsprecher dient, kannst Du den Akku laden und während des Ladevorgangs deine Musik genießen.
  • Das Ladegerät kann direkt an den Lautsprecher oder an die Ladeschale angeschlossen werden.
  • Über den AUX-Anschluss können weitere Audioquellen wie ein MP3-Player angeschlossen werden
  • Über den USB-Anschluss kannst Du Softwareaktualisierungen durchführen, damit die Kompatibilität mit dem Bluetooth-Gerät gewährleistet bleibt.

Zubehör

Ich habe mir noch die Tragetasche sowie die Silikon Abdeckung (Case) gekauft. Das Case nutze ich bereits seit ein paar Tagen und bin sehr zufrieden damit. Es schützt den SoundLink Mini Bluetooth Speaker an den entscheidenden Stellen. Der Lautsprecher ist weiterhin bedienbar, das Ladekabel kann angeschlossen werden und man kann den Lautsprecher inklusive Case auf die Ladestation stellen und laden.

Auf die Tragetasche warte ich momentan noch. Wenn Fragen dazu sind, kann ich die gern beantworten, sobald ich den Artikel habe.

Fazit

best ever… würde ich einfach mal so behaupten. Für das Geld bekommt man was ordentliches geliefert, dass keine Wünsche offen lässt. Zumindest mir sind keine negativen Punkte aufgefallen bisher. Ich nutze den Bose SoundLink Mini Bluetooth Speaker bei Wind & Wetter draußen im Freien auf dem Bolzer, wenn wir unser Freeletics machen. Egal ob Schnee, Regen oder Kälte, bisher hat der alles mitgemacht. Natürlich muss der vor Regen geschützt werden, da nicht wasserdicht. Das versteht sich von selbst und davon gehe ich mal aus das ihr das wisst. Im Wohnzimmer gibt der Bose eine gute Figur ab. Klein, fällt kaum auf und sorgt für einen bombastischen Sound mit einem guten Bass. Da wunderte sich schon so mancher wo der Sound herkommt. Sagt man das ist ein BOSE Lautsprecher, kommt von den meisten die Antwort “Ah, darum!”.

Wer eine Freisprechfunktion sucht, wird hier allerdings enttäuscht. Da dieses Feature nicht unterstützt wird. Wie ich schon erwähnte, ich nutze das eh nicht. Darum war mir das herzlichst egal.

Von mir gibt es eine ganz klare Kauf-Empfehlung. Der Bose SoundLink Mini Bluetooth Speaker ist jeden Euro Wert. Einzig das Zubehör ist ein wenig teuer. Da kann man ohne weiteres auf Drittanbieter ggf. ausweichen.

Gigaset elements safety sorgt für mehr Sicherheit im Haus (Test)

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In den letzten 4 Wochen hatte ich Zeit gehabt, das Gigaset elements safety Starter Kit (Alarmsystem inkl. Basisstation, Türsensor, Bewegungssensor, Bedienungsanleitung) und Fenstersensor ausführlich zu testen. Dank der Android/iOS App bist du jederzeit mit deinem Smartphone damit verbunden. Du hast den vollen Zugriff auf die Anwendungen und Sensoren. Erhältst Status-Benachrichtigungen und kannst dich jederzeit aktiv einschalten. Mit der Anwendung safety weiß Du ab jetzt auch unterwegs, dass dein Zuhause sicher ist.

Kaum ist das Paket angekommen, ging es ans Auspacken. Ein wenig erinnerte das ganze an diverse Apple Produkte. In einer schlichten weißen Kartonage, sicher verpackt und das Gigaset elements safety Starter Kit hatte ich in der “Farbe” weiß. Zum einen ist die Basisstation dabei, die fast wie ein handelsüblicher Router aussieht. Weiter sind der Türsensor und Bewegungssensor mit im Paket. Zusätzlich hatte ich noch einen Fenstersensor dabei.

Verbindung
Als erstes wird die Basisstation mit dem mitgelieferten Netzstecker und dem LAN Kabel verbunden. Das LAN Kabel wird direkt an den heimischen Router angeschlossen. Danach ist das ganze innerhalb von ein paar Minuten konfiguriert. Nach Installation der App, Einrichten eines kostenlosen Kontos und Aufstellen der Basis musste in der App nur der Activation Code eingegeben werden.

Der Türsensor, Bewegungssensor und Fenstersensor sind schnell verbunden. Wobei man beim Türsensor die meiste Zeit benötigt. Da hier erst die Tür “kalibriert” werden muss, indem man diese öffnet – schließt – öffnet. Was ein wenig genervt hatte bei der Installation war die Tatsache, dass erst alle Sensoren ein neues Update benötigten. Das man sich einfach über die Smartphone App ladet und installiert. Beim Türsensor musste ich das Update sogar noch zweimal erneut installieren, bevor dieser nutzbar war.

base – Basisstation

Die Basisstation ist das Kommunikationszentrum der Sensoren. Von base werden alle Informationen, die deine Sensoren registrieren, erfasst und an dich weitergeleitet.

Aufstellen, anschließen der beiden mitgelieferten Kabel (Strom & LAN), fertig.

door – Türsensor

Der Türsensor befindet sich an der Eingangstür. Er bemerkt, ob die Tür normal geöffnet wird oder ob jemand versucht ohne Schlüssel einzudringen. Dann gibt door ein lautes Geräusch (piepston wie bei einem Feuermelder) von sich und benachrichtigt dich sofort.

Der Türsensor bereitete mir die meisten Probleme in den letzten 4 Wochen. Ich muss zugeben, dieser ist bei weitem nicht so ausgereift, wie man es erwarten würde. Alle 2 bis 3 Tage versagte dieser einfach seinen Dienst und es wurde keine Verbindung mehr mit dem Smartphone hergestellt. Wird ein automatisches Update installiert, muss der Türsensor erneut kalibriert werden. Dazu muss man mit seinem Smartphone in der Nähe vom Türsensor stehen, da man die Tür öffnen und schließen muss. Was aber, wenn ich im Urlaub bin? Der Türsensor verrichtet nicht mehr seinen Dienst und ein Einbrecher könnte in aller Seelenruhe die Türe aufbrechen. Eine Alarmanlage sieht anders aus. Das sollte der Hersteller bei seiner Produktbeschreibung bedenken.

Da der Türsensor auf einer Kunststoffhalterung nur eingehakt wird, passiert es immer wieder, wenn man die Tür zu schnell öffnet bzw. diese zufallen lässt, das der Türsensor aus der Verankerung auf den Boden fällt und den Alarmton startet. Oft gibt es bei einem zu schnellen öffnen der Tür (Einkaufstüten in den Händen und man tritt die Tür nach dem aufschließen mit etwas Schwung auf) einen Fehlalarm.

Dank dieser ganzen Reihe von Negativ Punkten ist der Türsensor ganz klar beim Test durchgefallen!

motion – Bewegungssensor

Der Sensor bemerkt Bewegungen in seiner Umgebung und somit wenn sich Menschen in einem Raum befinden. So liefert motion die Grundlage für viele Anwendungen. Sicherheit ist da nur die Erste – in Zukunft folgen noch viele mehr: von Energiesparen bis hin zu Geschäftsstatistiken. Das Besondere an motion: Verwende man den beigelegten Standfuß, kannst Du diesen Sensor flexibel in deinem Zuhause einsetzen – ohne jegliche Installation.

Der Bewegungssensor verrichtet seinen Dienst mehr als zuverlässig. Einmal platziert überwacht dieser den ganzen Raum auf Bewegungen und teilt diese dem Smartphone mit. Innerhalb der App kann man dies wunderbar in der Historie verfolgen. Allerdings macht der nur Sinn wenn man den eher an wenig frequentierten Räumen hinstellt, wo man meint, Einbrecher könnte einsteigen. Da man sonst zig Meldungen am Tag in der Historie hat. Oder man aktiviert diesen nur, wenn benötigt (Urlaub, Nachts).

window – Fenstersensor

Der Fenstersensor informiert dich über den aktuellen Zustand des Fensters. Ohne Schrauben und Bohren einfach auf den Fensterrahmen geklebt, hält dich window über gewöhnliche und ungewöhnliche Aktivitäten auf dem Laufenden, auch an Terrassentüren.

Der Fenstersensor funktionierte genauso zuverlässig wie der Bewegungssensor. Wurde das Fenster oder die Balkontür (je nachdem wo man diesen einsetzt) geöffnet, gab es eine Meldung auf dem Smartphone. Besonders bewährt hatte sich dieser im Kinderzimmer an der Balkontür. Das gab mir als Elternteil eine zusätzliche Sicherheit bei unserem kleinen Sohn.

Fazit

Besonders bewährt haben sich der Bewegungssensor und Fenstersensor im Test. Jederzeit zuverlässig informierten diese einen via App, wenn Bewegung ins Spiel kam. Das gibt einem besonders im Urlaub eine gewisse Sicherheit. Gänzlich durchgefallen ist jedoch der Türsensor. Alle zwei bis drei Tage beendete dieser einfach die Verbindung mit der Basis Station. Beim öffnen der Tür gab es oftmals Fehlalarme. Kein sicherer Halt an der Befestigungsplatte. Nach einem Update musste der Türsensor neu kalibriert und mit der Basis Station verbunden werden.

Benötigt man das “Gigaset elements safety”? Ganz klar kann ich das nicht beantworten. Zum einen Sinnvoll, zum anderen nur eine nette Spielerei. Wenn jemand eine Alarmanlage zu Hause benötigt, sollte man sich nach einer anderen Hardware Lösung umschauen. Dies ist meine eigene Meinung, die den Testzeitraum von nur 4 Wochen widerspiegelt. Ich kann nur hoffen, das Gigaset Elements noch einiges an der Verbesserung arbeitet und weiterhin zielführende Update veröffentlicht. Dann könnte es sicherlich mal ein gutes Gesamtpaket abgeben.

Wer das Gigaset elements safety Starter Kit selbst testen möchte, für den habe ich hier alle nützlichen Links zusammen gestellt.

Samsung Galaxy Note Edge im Samsung Online Shop für 899€

GALAXY Note Edge
Die Fans haben gesprochen: Überwältigende 160.000 Stimmen wurden im Rahmen einer großen Online-Abstimmung für die Einführung des Samsung GALAXY Note Edge abgegeben.

Nach dem erfolgreichen Voting ist das GALAXY Note Edge in den Farben „Charcoal Black“ und „Frost White“ als exklusive Premium Edition für kurze Zeit im Samsung Online-Shop ab sofort vorbestellbar. Die Premium Edition beinhaltet ein schützendes Flip Wallet, ein Pflegetuch sowie eine Tipps-&-Tricks-Broschüre. Zusätzlich gibt es eine 64 GB Samsung microSD-Speicherkarte der EVO-Serie inklusive SD-Kartenadapter. Bis zum 31. Dezember 2014 oder solange der Vorrat können Kunden das Samsung GALAXY Note Edge im Samsung Online Shop für 899 Euro (UVP) vorbestellen.

Das interessanteste Feature an dem Note Edge dürfte mit Sicherheit das gebogene Display sein. Mit dem man einige Möglichkeiten geboten bekommt. So schreibt Samsung dazu: “Gib deinem Samsung GALAXY Note Edge einen ganz persönlichen Touch, indem Du den Seitenbildschirm ganz nach eigenem Wunsch gestalten. Arrangiere Texte und Bilder und mache das Samsung GALAXY Note Edge unverkennbar. Weiterhin kannst Du andere nützliche Ansichten des Seitenbildschirms über dessen Einstellungen herunterladen und anschließend verwenden.”

Technische Spezifikationen

  • Super AMOLED Quad HD+, 2.560×1.440 Auflösung
  • Displaygröße: 14,19cm/5,6″ Zoll
  • Quad-Core mit einer CPU-Geschwindigkeit von 2,7 GHz
  • 32 GB (ca. 24,43 GB frei verfügbar) interner Speicher
  • CMOS 16,0 Megapixel Kamera auf der Rückseite
  • Abmessungen & Gewicht: 151,3 x 82,4 x 8,3 mm
  • Gewicht: 174 g
  • Standardakku: 3.000 mAh
  • Wearable Unterstützung: Gear Circle, Gear Fit Manager, Gear Manager

Interessantes Angebot? Werdet ihr euch das Samsung Galaxy Note Edge in der Premium Edition kaufen?

Facebook “Groups” – auf einfache Weise deine Gruppen verwalten

Facebook Groups
Alle deine Facebook-Gruppen an einem zentralen Ort. Diskutiere, plane und arbeite ganz einfach und ungestört mit Menschen zusammen. Folge deinen Gruppen hier oder auf Facebook – je nachdem, was für dich einfacher ist.

Facebook hat neben ihrer “Facebook” App noch den “Messenger” am Start. Als wäre das nicht gut genug, wurde gestern Abend eine weitere App mit dem Namen “Groups” veröffentlicht. Die bröselt die Facebook weiter auf und macht unsinniger Weise aus einer Anwendung gleich 3 Anwendungen. Über Sinn oder Unsinn lässt sich natürlich streiten. Facebook zog beim Messenger inzwischen die “Reißleine” und reagierte auf den Unmut ihrer Nutzer. Seit dem neusten Update soll es wieder möglich sein, den Messenger innerhalb der Facebook Anwendung nutzen zu können. Ich hatte mich dabei mit einer APK Datei aus dem XDA Developer Forum beholfen.

In einem ersten Test muss ich zugeben, dass man seine Gruppen sehr gut verwalten kann und schnell eine Übersicht hat. Beiträge und Fotos können wie gewohnt geschrieben, hochgeladen und veröffentlicht werden. Das gute daran, man bewegt sich nur innerhalb seiner ausgewählten Gruppe und wird durch nichts anderes mehr abgelenkt. Über die drei Punkte in der rechten oberen Ecke hat man eine Übersicht der Gruppeninformation, Fotos und Veranstaltungen.

Über die vier Karteireiter hat man Zugriff auf die einzelnen Gruppen, bekommt die letzten Kommentare angezeigt, andere Gruppen vorgeschlagen und Zugriff auf weitere Einstellungen. Ich werde “Groups” die Tage ausführlich testen und bin bisher positiv überrascht. Ob das allerdings eine weitere Anwendung/App auf meinem Smartphone rechtfertigt, werde ich mir noch überlegen müssen.

Facebook “Group” Features im Überblick:

  • Erstelle zu allen möglichen Themen eine Gruppe.
  • Teile Informationen, poste Fotos und Links und bleib mit Menschen in Kontakt.
  • Entdecke neue Gruppen und tritt ihnen nach Belieben bei.
  • Facebook-Gruppen eignen sich bestens für …
  • Familien – teile Fotos und organisiere die Ferien.
  • Teams – poste Aktualisierungen und Terminpläne.
  • Nachbarn – leih dir Werkzeuge und tausche die aktuellsten lokalen Neuigkeiten aus.
  • Schule und Arbeit – arbeite gemeinsam mit anderen an Projekten und teile deine Notizen.
Facebook Groups
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Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
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App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos

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