Anker – Powerbank mit 10400mAh im Test

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Beim PowerCore 10400mAh von Anker kann man tatsächlich vom „kleinen schwarzen“ reden. Klein, handlich und voller Energie macht es sich zum Retter in der Not, wenn euer Akku vom Smartphone oder Tablet dem Ende neigt.

Verpackung

Geliefert wird der Akku oder Powerbank genannt, in einer weiß-hellblauen Kartonage. Schick anzuschauen und irgendwie erinnert es einen an Apple Produkte. Klappt man die Kartonage auf, befindet sich dort der Akku, das Micro-USB-Ladekabel (mit einer Länge von ca. 30cm) und eine Tasche für den Akku.

Verarbeitung

Ich habe bisher mehrere Produkte von Anker mir gekauft und bin jedes mal von der sehr guten Verarbeitung und Qualität überzeugt. Die Powerbank weißt keine Kanten oder Unstimmigkeiten bei der Verarbeitung auf. Da knarrt nichts oder wackelt im Inneren. Die USB Ports befinden sich mit der Micro-USB-Buchse auf der Seite. Das anstecken eines USB Kabel geht einfach vonstatten. Bei anderen Herstellern hatte ich teilweise Probleme gehabt den USB Stecker ohne großen Widerstand einzustecken. Nicht bei Anker. Die Kabel sitzen fest und selbst wenn man die Powerbank hin und her bewegt, lösen die angeschlossenen Kabel sich nicht von selbst.

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Funktion

Wichtig ist das mitgelieferte Kabel, dein original Kabel oder ein zertifiziertes Kabel eines Drittanbieters zu nutzen. Zum testen hatte ich ein „no-name“ Kabel probiert, damit klappte der Ladevorgang eher schlecht als Recht. Daher, nutzt das mitgelieferte Kabel. Das ist zudem hochwertig verarbeitet und mit ca. 30cm Länge ausreichend dimensioniert.

Mein Huawei P8 konnte ich 3x komplett Aufladen. Der Ladevorgang dauerte im Schnitt zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Ein gleichzeitiges Aufladen von 2 Geräten, wie Smartphone und Tablet, ist möglich. PowerIQ und VoltageBoost in Kombination liefern die schnellstmögliche Ladegeschwindigkeit von bis zu 3A. Dabei ist es egal, an welchen USB Port ihr eure Geräte anschließt.

Die Powerbank schaltet sich, nachdem die Geräte vollgeladen sind, automatisch aus. So geht keine unnötige Energie verloren. Wie lange die Powerbank benötigt um voll aufgeladen zu sein, hängt stark vom Ladegerät ab. Im Durchschnitt hatte ich immer Ladezeiten von 5 Stunden gehabt. Daher am besten über Nacht aufladen und somit habt ihr immer einen vollen Akku dabei.

Das Multi-Schutz Sicherheitssystem bietet Überspannungsschutz und Kurzschlusschutz, garantiert somit höchste Sicherheit für deine Geräte.

Fazit

Externe Akkus von Anker gehören für mich seit langem zu den besten der Besten. Es stimmt einfach das Preis/Leistung Verhältnis. Man bekommt für wenig Geld, jede Menge Akku Power und gute Qualität geliefert.

Externe Akkus hatten in der Vergangenheit mir schon oft mit zusätzlicher Power ausgeholfen, wenn der Akku meines Smartphone oder Tablet mal wieder in die Knie gegangen ist. Schnell die Powerbank angestöpselt und weiter ging es. Egal ob beim Wandern, Sport, im Büro oder in der Stadt. Eine Powerbank habe ich meist dabei und wenn man die nicht für sich selbst braucht, hat man schnell Freunden und Bekannten aus der Patsche geholfen.

Google Play Music vs. Spotify. 3 Monate für 99 Cent bzw. 1 Euro.

Spotify
Was Google Play Music bereits die Tage vorgemacht hat, bietet aktuell auch Spotify an. 3 Monate lang könnt ihr Spotify Premium für nur 99 Cent nutzen. Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied. Während man bei Google Play Music als ehemaliger Nutzer des Premium-Abonnement ebenfalls in den Nutzen kommt, was man über diesen Link testen kann, ist es bei Spotify nicht möglich. Dort wird einem folgende Meldung angezeigt: „Leider kannst Du das gewünschte Angebot nicht nutzen. Aber keine Sorge. Wir haben hier ein anderes Angebot, das wir extra für Dich zusammengestellt haben.“

Ich bin seit langem Spotify Nutzer und seit mehreren Woche hatte ich einen Familien Account. Allerdings ist das Angebot von Google für 1 Euro nicht zu verachten. Ich muss zugeben, Play Music hat sich in den letzten Monaten weiter entwickelt. Die App ist überschaubarer und die eigenen Playlisten lassen sich besser verwalten und aufrufen. Die angebotene Musik, Alben etc. lassen sich ohne weiteres mit der Konkurrenz vergleichen. Ich werde die nächsten Monate Google Play Music ausführlich testen und wenn es mir dauerhaft zusagt, bin ich gern bereit 9,99€/Monat nach den drei Monaten zu bezahlen. Spotify habe ich vorerst gekündigt.

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Welche Musik Streaming Dienst nutzt ihr? Apple Music, Spotify, Google Play Music, Napster oder Deezer? Was gefällt euch besonders an dem genutzten Music Dienst?

Huawei P8 – Highend mit Glanz und Gloria – Testbericht

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Von Huawei hat inzwischen jeder mit Sicherheit schon mal gehört. In Asien längst bekannt, drängt der chinesische Hersteller immer mehr auf den europäischen Markt. Mit persönlich hat besonders das Huwaei P8 interessiert und so war ich erfreut, als ich die Möglichkeit bekam, das Smartphone vier Wochen ausführlich testen zu können. War es doch das erste Huawei Smartphone für mich. Eines kann ich gleich vorweg nehmen, ich war so beeindruckt, dass ich es mir am Ende selbst gekauft habe. Selbst nach sechs Wochen bin ich immer noch begeistert.

Technische Daten im Überblick

  • Displaygröße: 5.2 Zoll IPS-Display
  • Displayauflösung: 1920 x 1080 Pixel
  • Hauptkamera: 13 Megapixel
  • Frontkamera: 8 Megapixel f2.4
  • Betriebssystem: Android 5.0
  • Benutzeroberfläche: EMUI 3.1
  • Sprechzeit: 13 Stunden
  • Standby-Zeit: 250 Stunden
  • Speicher: RAM 3 GB , ROM 16 GB
  • SIM-Kartentyp: Nano-Sim
  • Farben: Mystic Champagne, Titanium Grey

Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich neben der Apple-anmutenden-Kartonage das Smartphone, Handy (inkl. Akku), Premium-Stereokopfhörer, Netzteil, USB Kabel, Schnellstartanleitung.

Design und Verarbeitung

Bei Auspacken merkt man schon, dass sich die Designer sehr große Mühe gegeben haben. In der Kartonage befindet sich mittig das Smartphone, während links und rechts davon das USB Kabel, Stereokopfhörer, Netzteil und Schnellstartanleitung untergebracht sind. Über dem eine Kunststoffabdeckung, mit Schlitz für das Smartphone. Alles sehr leicht zu entnehmen und dazu noch ultra-schick.

Das Huawei P8 hat ein kompletten Alu-Body mit abgeflachten Kanten. Es fühlt sich durch die Materialauswahl sehr hochwertig an. Nicht zu vergleichen mit anderen Highend Geräten die noch aus Kunststoff sind. Das 5.2 Zoll IPS-Display besteht aus Gorilla Glas. Auf der Vorderseite ist oberhalb vom Display der Annäherungssensor und die 8 Megapixel Frontkamera untergebracht. Auf der rechten Seite ist die Lautstärke Wippe, Power Knopf sowie die SD und SIM Karten Schacht. Oben wurde der Kopfhöreranschluss und ein weiteres Mikrofon verbaut. Unten sieht man den Micro-USB Anschluss und die beiden Lautsprecher. Auf der Rückseite befinden sich das LED Blitzlicht und die 13 Megapixel Hauptkamera.

Das Huawei P8 ist ein wahrer Handschmeichler und durch das Alu Gehäuse fühlt es sich sehr hochwertig an. Es braucht sich vom Design & Verarbeitung nicht hinter dem iPhone verstecken, ganz im Gegenteil.

Display

5.2 Zoll IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel ist schon eine klare Ansage. Das Display leuchtet mit ca. 500 cd/m² sehr hell und ermöglicht ein sehr gutes Ablesen bei Sonnenschein. Dafür sorgt der starke Kontrast von 1048:1. Die Farben sind knackig und nicht so „überdreht“ wie bei diversen anderen Smartphone Hersteller. Schwarz ist schwarz und grau ist grau. Das Display ist scharf, kontrastreich und sehr hell. Die Blickwinkelstabilität hat Huawei hier perfekt im Griff. Selbst bei extremen Betrachtungswinkeln von der Seite, verliert das Display an Schärfe. Die Farben bleiben unverändert kontrastreich. Fotos und Filme werden gestochen scharf dargestellt bzw. wiedergegeben, ohne das diese verwaschen/schwammig oder pixelig wirken. Auf Berührungen reagiert das Display umgehend und kann sogar noch durch den „Handschuh“ Modus sensibilisiert werden.

Software

Als Betriebssystem ist bereits Android 5.0 „lollipop“ installiert und darüber hat Huawei seine bekannte Benutzeroberfläche EMUI 3.1 installiert. Von einigen Usern habe ich gehört, dass ihnen EMUI nicht gefällt. Ich muss zugeben, dass ich damit keine Berührungsprobleme habe. Ganz im Gegenteil. Für mich bringt EMUI einige sinnvolle Features mit. Wie den Telefonmanager, Designs, Editor und die Lupe. Bloatware (Bezeichnung von unnötig vorinstallierter Software) ist für meine Begriffe keine zu finden. Das fand ich bei anderen Herstellern im Vergleich extrem. Da waren durchaus Anwendungen wie Hotel-und Foto Apps installiert, die zum einen die wenigsten nutzten und zum anderen sich meist nicht deinstallieren ließen. Unter EMUI lassen sich Anwendungen direkt deinstallieren. Einfach die Anwendung auswählen und nach oben in den Papierkorb verschieben. Alle Anwendungen werden direkt auf den Desktop installiert. Also nicht wie bei Samsung in eine separate Unterkategorie/ordner.

Android rockt in den letzten beiden Jahren immer mehr und ist genauso so einfach zu nutzen, wie iOS.

Kamera

Die Hauptkamera mit 13 Megapixel haut heutzutage sicherlich keinen mehr vom Hocker. Gibt es doch Smartphones mit 16 Megapixel oder auch 20 Megapixel. Das man mit 13 Megapixel aber ebenso gute Fotos machen kann, beweißt Huawei mit dem P8. Die Bilder sind gestochen scharf. Dank dem Doppelklick auf die Lautstärke-Wippe kann man sogar in 1.2 Sekunden ein Foto schießen. Für alle die auf die schnelle ein Schnappschuss machen wollen, ein Traum. Auch so ist die Kamera schnell Einsatzbereit und dank der Auswahlmöglichkeiten kann man zwischen unterschiedlichen Features wie „Lichtmalerei“ (Rücklichtspuren, Licht-Graffiti, Seidiges Wasser, Sternschnuppen), „Verschönern“, „Foto“, „Video“ und „Zeitraffer“ auswählen.

Bei den Panorama Aufnahmen gibt es hin und wieder ein paar nicht ganz so saubere Übergänge. Das hat mal gut und mal weniger gut geklappt. Das hängt meist vom Hintergrund/Motiv ab und zum anderen, wie schnell man sich bei der Aufnahme mit dem Smartphone bewegt. Langsamere Bewegungen führen meist zu einem besseren Ergebnis.

Von Nachtaufnahmen bin ich mir als begeistert. Ich hatte bis dato noch nie eine Handykamera gehabt, die solche nahezu perfekten Ergebnisse abgeliefert hat. Kein Farbrauschen, kein Kontrastverlust, kein künstliches Aufhellen, kein „Absaufen“ in halbdunklen Bereichen. Die Farben werden farbtreu wiedergegeben und wenn man das Smartphone in seinen Händen ruhig hält, kommen perfekte Aufnahmen zustande.

Wenn die Übergänge zwischen hell und dunkel sind, kann man das manuell noch vor der Aufnahme einstellen und verbessern. Damit konnte ich sehr gute Ergebnisse erzielen. Bei Selfies sollte man unter „Verschönern“ die Stufe von 5 auf 2 ändern, da die Gesichter sonst zu „weichgespült“ aussehen und unecht wirken. „Zeitraffer“ Aufnahmen kann man zwar aus der Hand aufnehmen, bessere Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn man ein Stativ nutzt oder das Smartphone auf einer festen Unterlage und Halt platziert. „Lichtmalerei“ wie Rücklichtspuren, Licht-Graffiti, Seidiges Wasser und Sternschnuppen werde ich in den nächsten Wochen noch testen und wenn gewünscht, die Fotos hier nachreichen.

Nachtaufnahmen bzw. bei schlechten Lichtverhältnissen

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Tageslicht

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Innenaufnahmen

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Panorama

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Akku

Der 2.680 mAh starke Akku beeindruckt. Bei meinen ersten Tests hat dieser knapp 37 Stunden durchgehalten. Das bei normaler Anwendung wie WhatsApp, Facebook, Telefonieren, surfen, Emails lesen, Fotografieren und bei aktivierten WLAN. Ich war noch nie so beeindruckt gewesen und auch seit den vergangenen Wochen hat sich nichts an der Ausdauer geändert. Endlich kann man beruhigt das Haus verlassen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, dass am frühen Nachmittag schon wieder der Akku zu Neige gehen könnte. Hier hat Huawei alles richtig gemacht. Andere Hersteller haben weitaus stärkere Akkus verbaut, die bei weitem nicht an diese Werte kommen.

Prozessor & Performance

Zweimal vier Kerne rocken einfach und sorgen für ordentlich Dampf unter der Haube. Huawei verbaut seinen hauseigenen Achtkern-Prozessor. Der liefert bei den vier schnellen Kernen eine Taktrate von 2 Gigahertz (GHz). Die anderen vier Kerne laufen mit 1.5 GHz und erfüllen die täglichen Standardaufgaben. Dieses Zusammenspiel funktioniert sehr gut und ergibt eine außerordentlich schnelle Bedienung. Mit an Bord sind zudem üppige 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, 16 GB interner Speicher und ein Schacht für Speicherkarten der mit einer 128GB Micro-SD Karte aufgestockt werden kann. Bei Anwendungen oder dem Wechsel zwischen den Anwendungen konnte ich nie ein ruckeln feststellen. Spiele habe ich bis dato nicht getestet, da ich nicht so der Spieler am Smartphone sondern eher am Tablet oder Computer bin.

Fazit

Das Huawei P8 kann man getrost in der Sparte der High-End Geräte einordnen. Für mich ließ es keine Wünsche offen. Es beeindruckte bereits beim Auspacken und dank des Alu-Gehäuse fühlt es sich verdammt gut an. Die Verarbeitung ist einfach perfekt. Keine scharfen Kanten, keine Unebenheiten die störend wirken. Alu und Glas, eine perfekte Kombination. Das P8 hat mich selbst nach 9 Wochen nicht enttäuscht, keine einzige Minute. Mit dem 5.2 Zoll großen Display liegt es perfekt in der Hand und ist gerade für mich, der mit kleineren Displays nichts anfangen kann, perfekt. In unserem Sommerurlaub war ich mit dem Huawei P8 in Finnland und Spanien unterwegs. Hatte hunderte von Fotos gemacht, Videos aufgenommen, konnte unter anderem ausführlich die Empfangsleistung testen und wurde niemals enttäuscht.

Die Kamera, eine überragende Performance, Display, Alugehäuse, Optik eigentlich das große Gesamtpaket, dass hier alles stimmig auf einander abgestimmt war, waren für mich das entscheidende Kaufkriterium. Beim Preis/Leistungsvergleich ist das Huawei mit rund 420,-€ der klare Sieger. Es gibt aktuell in Deutschland kein anderes Smartphone was genauso günstig ist, bei gleicher Leistung.

Wie ich in meinem Eingangstext schon erwähnte „War das P8 das erste Smartphone von Huawei für mich. … , ich war so beeindruckt, dass ich es mir am Ende selbst gekauft habe.“

Kaufen kann man sich das Huwaei P8 nicht nur über Amazon, sondern auch bei 7mobile. Schaut einfach mal dort vorbei.

Apple veröffentlicht iOS 8.4 und startet Apple Music

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Mit diesem Update wird Apple Music vorgestellt – ein revolutionärer Musikdienst, weltweites Radio rund um die Uhr sowie für Fans eine Direktverbindung zu ihren Lieblingskünstlern – all das bietet die neu designte Musik-App.

  • Mitglieder von Apple Music können Millionen von Songs aus dem Apple Music-Katalog abspielen oder sie zur späteren Wiedergabe sichern
  • Für dich: Mitglieder bekommen Empfehlungen für Playlists und Alben von Musikexperten
  • Neu: Für Mitglieder gibt es die aktuellste und beste Musik – direkt von unseren Editors
  • Radio: Auf Beats 1 Musik, Interviews und exklusive Radiosendungen anhören, Radiosender spielen, die von unseren Editors gestaltet wurden, oder eigene Sender von beliebigen Künstlern oder Titeln erstellen
  • Connect: Fans können Künstlern folgen, die Inhalte wie Gedanken, Fotos, Musik und Videos teilen, und selbst an der Konversation teilnehmen
  • Meine Musik: Alle iTunes-Käufe, Apple Music-Titel und Playlists an einem Ort
  • Völlig neu gestalteter Musikplayer, der neue Funktionen wie „Zuletzt hinzugefügt“, „MiniPlayer“, „Nächste Titel“ und mehr enthält
  • iTunes Store: Immer noch der beste Ort, um Musik zu kaufen – egal, ob nur einen Lieblingstitel oder ein ganzes Album
  • Verfügbarkeit und Funktionen können von Land zu Land variieren

Weiter gibt es noch zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei iBooks sowie Fehlerbehebungen.

QY5 Bluetooth Kopfhörer von VicTsing im ausführlichen Test

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Bluetooth Kopfhörer sind was feines. Besonders wenn man Sport treibt. Kein nerviges Kabel mehr, dass an einem runter baumelt und ständig irgendwie stört. Die Auswahl an Bluetooth Kopfhörer ist riesig und es macht die Wahl nicht wirklich leicht. Von teuer bis billig ist alles dabei. Ist aber Preiswert auch gleich gut? Die Frage werde ich euch heute anhand der QY5 Bluetooth Kopfhörer von VicTsing für 25,99€ beantworten.

Verpackung
Die Verpackung ist eher als spartanisch rustikal anzusehen. Mehr als einen kleinen weißen Pappkarton gibt es nicht. Keine Beschriftung, kein Hinweis was in dem Karton sein könnte.

Verarbeitung
Diese ist Gott sei Dank besser als die Verpackung. Ein gelbes Flachbandkabel verbindet die beiden Ohrhörer. Diese sind in schwarzer Klavierglanz Optik gehalten. Die Ohrstöpsel bestehen aus transparent -weißen Silikon. Am Flachbandkabel ist auf der rechten Seite das Bedienelement verbaut. Es gibt eine Laut-und Leisetaste sowie eine An/Austaste, die gleichzeitig zum koppeln der Geräte dient.

Das schwarz gelbe Design hat mich besonders als BVB Fan gefreut.

Die Ohrstöpsel sind mit einem Ohrhaken versehen, die einzeln uns separat an den Ohrhörern anzubringen sind. Diese sorgen für einen perfekten Halt, selbst bei schnelle Bewegungen wie Joggen & Co. Die Silikon Ohrstöpsel werden in drei verschiedenen Größen mitgeliefert. Da sollte für jeden das passende dabei sein.

Koppeln/Verbindung
Das Wireless Stereo Headset mit Bluetooth 4.0 Technologie ist kompatibel mit A2DP unterstützte Geräte wie iPhone, iPad, iPod touch, Android Smartphone usw.

Bei meinem Test klappte das auf Anhieb mit meinem Samsung Galaxy Note 3, Samsung Galaxy A3, MacBook PRO und iPAd mini. Dazu muss lediglich die An/Austaste länger gedrückt werden, bis man die Ansage „pairing“ zu hören bekommt. Nun sucht ihr in den Bluetooth Einstellungen eures Smartphones oder Tablet nach QY5. Koppeln, den Zahlencode eingeben, Fertig.

Kinderleichte und schnelle Kopplung – bis zu 10 Meter kabellose Freiheit bei der Audiowiedergabe.

Hörgenuss
Ich muss zugeben, ich hatte nicht viel erwartet. Wurde nach kurzem Musik-Hören positiv überrascht. Der Dynamik Umfang ist für so leichte Bluetooth Kopfhörer nicht schlecht. Die Höhen und Bässe kommen klar und ohne klirren im Ohr an. Gerade der Bass konnte überzeugen, da ich diesen oftmals bei anderen Kopfhörern einfach vermisste. Bitte vergleicht das nicht mit Kabel-gebundene hochwertige und teure Kopfhörer. Hier geht es schließlich um ein paar leichte, robuste Kopfhörer, die euch im Alltag begleiten sollen und dabei nicht störend wirken sollen.

Da die Ohrstöpsel sehr gut die Ohrmuschel abdichten, kommen nicht mehr allzu viele Umgebungsgeräusche ins Ohr. Das sollte euch bewusst sein, wenn ihr im Straßenverkehr unterwegs seit.

Ausdauer
Ich hatte die Kopfhörer bisher noch nicht an ihr Limit bringen können. Da ich keine 6 Stunden am Stück joggen gehe. 6 Stunden gibt der Hersteller an. Solange soll euch die QY5 Bluetooth Kopfhörer durch den Tag bringen. Ich hatte diese hin-und wieder an mein Notebook angeschlossen um zu laden. Macht keinen großen Aufwand und man kann sicher sein, dass die Kopfhörer auch mal länger durchhalten, wenn man mal keine Möglichkeit hat um den Akku zu laden.

Fazit
Für gerade mal 25,99€ macht man mit Sicherheit keinen Fehler. Die Verarbeitung, das Tragegefühl und der Hörgenuss konnten durchaus überzeugen. Die Kopfhörer sind inzwischen mein täglicher Begleiter. Ob im Büro, beim Sport oder einfach für unterwegs. Leicht, schick und nicht aufdringlich. Was will man mehr?!

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