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Acer Liquid E3: Dual-SIM Smartphone mit 4.7 Zoll Display im Test

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Das Acer Liquid E3 soll besonders durch sein elegantes Design (damit es sowohl vertikal als auch horizontal optimal in der Hand liegt), die Dual-SIM-Funktion, dem 4.7 Zoll Display mit HD-Auflösung und seinem günstigen Preis von 219 Euro überzeugen. Ob das Liquid E3 im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Die Dual-SIM-Funktion war einer der Gründe, warum ich das Acer Liquid E3 unbedingt testen wollten. Ich bin dafür, dass es die Funktion standardmäßig in allen Smartphones verbaut sein sollte. Gibt es doch immer mehr Menschen, die gleich mehrere SIM Karten nutzen. Entweder für den privaten oder geschäftlichen Bereich, aber auch um nicht jedem seine ganz private Handynummer mitteilen zu müssen. Ein weiterer Grund war das angepriesene HD Display, der DTS Studio Sound und die 13-Megapixel f/1.8-Kamera.

Acer hat neben dem Liquid E3 noch weitere interessante Smartphones im Portfolio.

Technische Daten im Überblick

  • SoC: MediaTek MT6589
  • Prozessor: ARM Cortex-A7, 1200 MHz, Anzahl der Kerne: 4
  • Grafikprozessor: PowerVR SGX544, 286 MHz
  • Arbeitsspeicher: 1 GB, 533 MHz
  • Interner Speicher: 4 GB
  • Speicherkarten: microSD, microSDHC
  • Display: 4.7 in, IPS LCD, 720 x 1280 Pixel, 24 Bit
  • Akku: Li-Ion
  • Betriebssystem: Android 4.2.2 Jelly Bean
  • Kamera: 4160 x 3120 Pixel, 1920 x 1080 Pixel, 30 fps

Lieferumfang

Das Acer Liquid E3 hatte ich in der Farbe schwarz ausgewählt. Im weiteren Lieferumfang ist das Stereo Headset, USB-Ladekabel, Netzstecker und die Bedienungsanleitung zu finden. Das ganze wird in einer weißen, stabilen Kartonage geliefert. Auf der Vorderseite sieht man einen Teil des Acer Liquid E3 und auf der Rückseite sind die IMEI Nummer, Model Bezeichnung und die wichtigsten technischen Daten zu finden.

Optik und Haptik

Beim Auspacken des Liquid E3 wird man zwar schnell feststellen, dass man von Acer bei der Materialauswahl Wert auf Kunststoff gelegt hat. Das aber nichts negatives sein muss, reden wir schließlich von einem Smartphone das im Mittelklasse Bereich einzuordnen ist. Das Smartphone ist sehr leicht und liegt gut in der Hand. Lediglich bei der sehr glatten Rückseite, hatte ich öfters das Gefühl, dass es mir aus den Händen rutschen könnte und auch zweimal bisher fast passiert ist. Diese Problematik hätte Acer mit einer leicht gummierten Oberfläche leicht umgehen können.

Das insgesamt schwarze Liquid E3 wird ober-und unterhalb des Display durch eine rote, etwas tiefer gelegene, Linie abgegrenzt. Optisch macht das einiges her und sieht wirklich schick aus. Oberhalb vom Display befindet sich der Annäherungssensor, LED, Acer Logo und die Frontkamera. Unterhalb vom Display sind die Steuerungselemente wie Home, Menü und „zurück“ Button untergebracht. Auf der Rückseite befinden sich oberhalb die Kamera, der LED Blitz und direkt darunter der AcerRAPID Button; den man für die Kameraauslösung nutzen kann. Mittig ist wiederum das Acer Logo zu sehen und weiter unten das dts Studio Sound Logo. Die Kameralinse steht zwar ein Stück heraus, schließt aber fast eben-bündig mit dem Außenring ab. Da ist, wenn überhaupt, vielleicht eine Vertiefung von 0,5 mm. Das ist nicht wirklich viel. Legt man sein Smartphone auf unebenen Boden, wie Betonplatten, Sand, etc., können schnell feine Kratzer in der Glasabdeckung für die Kameralinse zu sehen sein.

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Drehen wir das Liquid E3 mit dem Display zu uns, befinden sich außen auf der linken Seite gleich 2 MicroSIM Karteneinschübe und auf der rechten Seite der MicroSD Karteneinschub sowie die Lautstärke Wippe. Oben ist die Klinkenbuchse für die Kopfhörer und der Ein/Aus Button untergebracht. Unten sieht man lediglich den MicroUSB Anschluss für den Netz bzw. das Datenkabel.

Alles in allem wirkt das Smartphone vom optischen Eindruck sehr stimmig. Die Ecken sind abgerundet, dadurch fühlt es sich weniger kantig an. Das Display wirkt durch die beiden roten Markierungen fast schwebend. Die Lautstärke Wippe sitzt fest, wackelt nicht und lässt sich einfach bedienen. Die Abdeckungen für die MicroSim und MicroSD Karte schließen eben-bündig mit dem Rahmen, wackeln nicht und lassen sich sehr einfach öffnen.

Das Liquid E3 hat eine Größe von 68 x 136 x 9 mm bei einem Gewicht von 134 g.

Prozessor & Performance

Ich habe nur das Standardmodell mit 1 GB RAM und 4 GB ROM. Vom Liquid E3 gibt es noch eine „Plus“ Version mit 2 GB RAM, doppelt soviel RAM und mit 16 GB sogar das vierfache an ROM. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Interessenten sich eh das größere Model kaufen. Ich möchte euch zeigen, dass bereits das Standardmodell für ein Mittelklasse Smartphone ordentlich Dampf unter der Haube hat.

Hat man nach der Erstinstallation seine Anwendungen alle installiert, wird man feststellen, dass diese sich ohne merkliche Verzögerungen öffnen lassen. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Oberflächen geht zügig von statten. Der MediaTek MT6589 Prozessor ARM Cortex-A7 mit 1200 MHz zeigt lediglich bei aufwendigen Spielen Schwächen auf. Unter anderem wären hier SIMS Freispiel und Modern Combat 4 zu nennen. Die Ladezeiten der Spiele sind dabei unterirdisch. Es kann passieren, dass man mehrere Minuten warten muss, bevor das eigentliche Spiel ladet. Im Vergleich mit dem Note 2, Note 3 oder iPad mini (1st Generation) brauchte das Liquid 5 bis 8 mal so lange um das Spiel zu starten. Mir ist auch klar, das bei den letzten genannten Smartphones und dem Tablet es sich um keine Geräte aus dem Mittelklasse Segment handelt und daher ein Direktvergleich nicht möglich ist. Ich wollte es euch dennoch aufzeigen.

Sind die jeweilige Spiele einmal gestartet, laufen diese recht flüssig und ich hatte mehr als einmal meinen Spielspaß gehabt. Ich war erstaunt was der 1 GB Arbeitsspeicher leisten konnte.

Trotz der minimalen Abstriche bei den Ladezeiten von Spielen, liefert der MediaTek MT6589 Prozessor gute Ergebnisse ab, die den Vergleich mit anderen Smartphones in diesem Bereich, nicht scheuen musste.

Akku

Der nicht auswechselbare Li-Ion Akku bringt dich gut durch den Tag. Nutzt man das Smartphone eher wenig, sind durchaus 2 Tage drin, bevor es wieder an den Netzstecker muss. Der Akku ist innerhalb von 2 bis 2,5 Stunden vollständig geladen.

A-GPS-Modul

Auf das A-GPS-Modul muss ich gesondert eingehen. Warum? Weil es bei meinen Test ganz schlecht abschneidet. Zum einen hat der Empfänger selbst auf freier Fläche mehrere Minuten für die Satellitensuche benötigt. Selbst das hat nicht immer 100% geklappt. Wurden Satelliten gefunden, hieß das noch lange nicht, dass man seinen genauen Standort angezeigt bekommen hat. Sonder es wurden eher Positionen angezeigt, die ein ganzes Stück entfernt (bis 100 Meter) von der eigentlichen Position lagen. Wer das Liquid E3 für die Navigation nutzen möchte, sollte sich daher lieber nach Alternativen umschauen.

Display

Ein 4.7 Zoll IPS Liquid Crystal Display (LCD) mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel sorgt für ein ausreichend gutes Display. Icons, Texte, Bilder und Videos werden scharf dargestellt und ich konnte nicht wirklich was Negatives feststellen. Nicht, wenn wir wissen, von welcher Preisklasse wir reden. Hier hat Acer ordentliche Arbeit abgeliefert. Einzig könnte man die Farbtreue etwas bemängeln. Das dürften die wenigsten Nutzer als störend empfinden. Als Fotograf hat man einen kritischeren Blick darauf. Denn schwarz ist nicht gleich schwarz, sondern tendiert eher zu einem dunkelgrau hin. Das sind aber Einschränkungen mit denen ich leben kann. Da das Display einen guten Gesamteindruck hinterlässt.

Wer Videos oder Fotos auf dem Display anschaut, wird nicht enttäuscht werden. Fand ich es trotz des nur 4.7 Zoll „kleinen“ Display als sehr bemerkenswert, was das IPS Display abliefert.

Die Displayoberfläche reagierte auf Druckpunkte sehr genau. Besonders interessant fand ich, dass man in Einstellungen eine Option hat, bei der man das Display aus dem Schlafmodus wecken kann, indem man mit dem Finger vom Home Button aus nach oben über das Display streicht.

Das IPS Dislay bietet eine maximale Helligkeit von 483 cd/m² bei nicht allzu großen Abweichungen zu den Rändern hin. Dazu eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Das Bild bleibt aus fast jedem Winkel nahezu unverfälscht sichtbar.

Bei direkten Sonnenschein könnte es Probleme geben auf dem Display alles klar zu erkennen. Bei Tageslicht ist das Display wiederum gut ablesbar. Mit der Problematik muss sich nicht nur das Liquid E3 auseinandersetzen, sondern andere Hersteller stoßen dabei ebenfalls an ihre Grenzen.

Sound

Laut der Produktbeschreibung von Acer hört sich das folgendermaßen an: „Über die Lautsprecher mit DTS Studio Sound können Sie Ihre Lieblingslieder hören und den Gesang so erleben, als stünden Sie auf dem Konzert in der ersten Reihe.“ Dem kann ich ganz klar sagen: Nein! Das kann bis heute kein Hersteller liefern, nicht über die integrierten Lautsprecher. Der Sound ist zwar ok, kommt mit einem leichten räumlichen Klang, dass war es aber schon. Mir haben die Höhen und Tiefen gefehlt. Zu flach kam der Sound aus dem Mono-Lautsprecher raus.

Ich habe mir mit der App „Poweramp“ beholfen. Mit der App hat man viele Möglichkeiten den Sound seinen Wünschen anzupassen und einiges aus dem Lautsprecher heraus zu kitzeln.

[appbox googleplay com.maxmpz.audioplayer]

Kamera

„Verpassen Sie keinen wichtigen Moment mit der Kamera des Liquid E3 mit blitzschnellem Fokus. Dank der hochwertigen 13 MP f/1.8-Kamera gelingt Ihnen jedes Bild. Das Liquid E3 verwendet zudem Acer Bright Magic, um durch eine Reihe von gleichzeitigen Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe und helle Fotos aufnehmen zu können.“

Der Fokus mag sicherlich blitzschnell sein, dem kann ich nicht widersprechen. Was mir eher Sorgen machte, war die Verzögerung beim Auslösen. Normal ist, man klickt auf Auslösen, die Kamera fokussiert in einem Bruchteil einer Sekunde und das Foto wird ausgelöst. Beim Liquid E3 stellt sich das folgendermaßen da: man klickt auf Auslösen, die Kamera fokussiert und das Foto wird teils erst nach mehreren Sekunden ausgelöst. Mir ist es oft passiert, dass ich auf den Auslöser im Display oder auf der Rückseite gedrückt hatte, dachte das Foto wurde bereits gemacht, das Smartphone runter genommen hatte und erst jetzt die Kameraanwendung das Foto auslöste. Bei 10 Fotos hatte ich sicherlich 6 mal das gleiche Problem. Man muss die Kamera nach dem drücken auf den Button noch ein, zwei oder gar drei Sekunden in der Position halten. Kein Witz. Hatte ich so bisher noch nie erlebt und ich kann nur hoffen, das Acer diesen Bug mit einem Firmware Update aus der Welt schafft.

Acer Liquid E3

Im Stand-by-Modus startet AcerRAPID die Kamera blitzschnell. Einmal auf den Button gedrückt, ist die Kamera schon startklar. Das war wirklich verblüffend. Den Blitz auf der Vorderseite kann man nutzen, um klare Aufnahmen von sich selbst zu machen.

Die Kamera löst mit 13 Megapixel bei einer Auflösung von 4160 x 3120 Pixel aus. Bei Videos sind es 1920 x 1080 Pixel bei 30 fps/Sekunde. Die 13 Megapixel-Kamera liefert relativ gute Ergebnisse ab, hat wie viele andere auch, ihre Schwächen bei extremen hellen und dunklen Bereichen. Besonders bei bewölkten Himmel klappt die Belichtung nicht zu hundert Prozent zufrieden stellend. Da säuft gern mal ein Bereich ab oder die Farben werden etwas verfälscht wieder gegeben. Bei schlechten Lichtverhältnissen sieht man Farbrauschen auf den Fotos.

Die Frontkamera bietet mit 2 Megapixel eine geringere Auflösung. Beide Kameras verfügen über einen separaten LED-Blitz. Das soll vor allem junge Leute ansprechen, welche öfter „Selfies“, mit der Frontkamera von sich machen wollen. Filmen ist in Full-HD-Auflösung möglich.

Beispiele um die erwähnte Auslöseverzögerung der Kamera aufzuzeigen.


Nahaufnahmen


Fotos mit einer Auflösung von 4160 x 3120 Pixel und 13MP


Fotos mit der Frontkamera wirken oft matschig, unscharf und Farben werden verfälscht dargestellt.

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Dual-SIM Smartphone

Der große Vorteil vom Acer Liquid E3 ist ganz klar das es Dual-Sim fähig ist. Ich kenne viele, die bereits mehr als eine Sim Karte nutzen. Egal ob für den privaten oder geschäftlichen Gebrauch. Am Smartphone befinden sich dazu auf der Seite zwei separate SIM-Karten Einschübe. Hat man beide MicroSIM Karten eingeschoben und die Abdeckung verschlossen, startet man das Smartphone. Nun wird man aufgefordert die jeweilige PIN für die SIM Karte einzugeben. Unter Einstellungen – SIM-Verwaltung kann man entscheiden über welche SIM Karten man eine Datenverbindung herstellen will usw. Möchte man eine SMS versenden, bekommt man hier die Option angezeigt, über welche Rufnummer die SMS verschickt werden soll. Eigentlich alles selbsterklärend und komfortabel eingerichtet. Anrufe und SMS werden über die gewählte Rufnummer angenommen. Ich möchte das nicht mehr vermissen.

Benchmark

Für die Leute unter euch, die Wert auf Zahlen legen, habe ich einen Benchmark Test gemacht. Bevor ich AnTuTu gestartet hatte, habe ich vorher Clean Master drüber laufen lassen und damit den Cache, von Datenrückständen und veralteten apk Dateien bereinigen lassen. zusätzlich wurden alle laufenden Anwendungen im Hintergrund beendet. Das ergebnis vom Benchmark Test könnt ihr auf den Screenshots sehen.

Fazit

Beim Acer Liquid E3 gibt es Licht und Schattenseiten. Zum einen konnte der Akku durch seine Ausdauer überzeugen. Das Display ist schön scharf und hat eher eine kleine Schwäche in der neutralen Farbwiedergabe. Die Verarbeitung kann durchaus mit anderen Smartphones messen lassen und das Liquid E3 braucht sich nicht zu verstecken. Der Prozessor überzeugt durchgehend mit einer sehr guten Performance. Acer Apps die bereits vorinstalliert sind, wie „SnapNote“, „Print“, „HD Channel“, „Power Save“ und der „Task Manager“ haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung und werden von vielen genutzt werden.

Eine Fuktion hat besonders beim testen herausgestochen, dass nicht funktionierende A-GPS-Modul. Ich hatte zu keiner Zeit eine Chance, meine Position bis vielleicht auf 5 Meter genau zu bestimmen. Das A-GPS-Modul machte eigentlich was es wollte und lokalisierte mich meist erst nach 4 – 10 Minuten Wartezeit. Absolutes „no go“. Da sollte Acer schnell mit einem Update nachhelfen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur an der Hardware liegen soll.

Mit Neutral muss ich leider die 13-Megapixel-Kamera bewerten. Die zwar hin und wieder brauchbare Ergebnisse ablieferte, aber eben doch nicht, wie man es von einer 13-Megapixel-Kamera erwarten dürfte. Die Auslöseverzögerung der Kamera war dabei noch die größte Enttäuschung und ich hatte viele Fotos gehabt, auf den man erkennen konnte, dass der Nutzer bzw. ich dachte, man ist fertig mit fotografieren und das Smartphone schon wieder bewegt hatte. Ergebnis: zig verschwommene Bilder.

Wer Interesse an dem Acer Liquid E3 hat und nach meinem Testbericht sich noch nicht entscheiden konnte, kann gern Fragen zum Thema über die Kommentarfunktion stellen.

Positiv

  • Display
  • Verarbeitung
  • Verarbeitung
  • Dual Sim
  • Akku
  • Prozessor sorgt für ausreichende Performance, selbst bei Spielen
  • Acer Apps, die bereits vorinstalliert sind

Negativ

  • A-GPS-Modul
  • Frontkamera
  • DTS Studio Sound

Neutral

  • 13-Megapixel-Kamera, trotz einiger Schwächen

Alle Fotos können in der originalen Größe über diesen Link angeschaut werden.

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Über den Autor

Michael Wünsche

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1 Kommentar

  1. infoblogger-blog

    Servus,

    na dass nenne ich mal einen ausführlichen Bericht.
    Sehr gut geschrieben, alles auf einen Punkt gebracht und für jeden interessierten Käufer eine Bereicherung, weiter so!

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