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Dolphin Browser ab sofort im App Store

Unter Android sammelte Dolphin seit Dezember viele Fans ein. Das hat sich offenbar bis in die Apple-Welt herumgesprochen, denn die i-Gemeinde wünschte sich eine Alternative zum Safari-Browser. Schließlich gaben die Programmierer den zahllosen Anfragen nach und setzten den Dolphin Browser für iPhone und iPad um. Die kostenlose App werde ab sofort über den offiziellen App Store angeboten.

Der Dolphin Browser besitzt Tabs, eine Adresszeile im Stile von Firefox mit Suchergebnissen und für typische Funktionen auch die Unterstützung von Gesten-Bedienung. Eine optimierte Darstellung von Webseiten, Desktop-Modus und Navigationsoptionen in einer einblendbaren Sidebar nebst Schnellwahlfunktion à la Opera lassen den Browser richtig modern wirken. Dolphin wurde extra auf die kleinen Displays von iPhone und iPod Touch abgestimmt. Als Betriebssystem setzt er mindestens iOS 4 voraus.

Gesten – Mithilfe von Gesten kann die Navigation im Browser deutlich erleichtert werden, ohne dabei mit komplizierten Klicks vorzugehen. Zum Beispiel ist es im Gesten-Modus möglich, mit einem “V-Zeichen” an das Ende der Webseite zu springen.

Webzine – Dieses Feature ist dafür da, um die Darstellung entsprechend zu gestalten.

Tabbed Browsing – Mithilfe von “Tabbed Browsing” kann ein echtes Erlebnis mit den Tabs erzeugt werden. Tabs können ganz einfach hinzugefügt werden, wie man es schon vom Desktop gewöhnt ist.

Sidebar – Es wurden zwei Sidebars integriert, sodass Favoriten sowie die Toolbar schnell und einfach erreicht werden kann

Speed Dial – Diese Erweiterung ist dafür da, um auf Seiten schnell und einfach zuzugreifen.

Smart Adress Bar – Der Dolphin Browser ist intelligent genug, um eine URL bei der Eingabe automatisch einzufügen. Somit kann wertvolle Zeit gespart werden.

Favoriten-Ordner – Favoriten können nun relativ einfach organisiert werden, indem Ordner erstellt werden.

Desktop Mode – Die Desktop-Ansicht und die mobile Ansicht können relativ leicht erreicht werden. Dies ist nun je nach Bedarf geregelt.

Negativ aufgefallen ist der Bereich „Webzine“. Hat man dort seinen Twitter oder Facebook Account hinterlegt, kann zwar die aktuelle Timeline lesen und neue Beiträge schreiben aber keine weiterführenden Links anklicken. Bei Twitter natürlich ein großes Problem, da nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen und somit man meistens weiterführende Links in den Beiträgen vorhanden sind. Da diese nicht auswählbar sind muss doch auf die offizielle Webseite via Browser ausgewichen werden.

Preis: Kostenlos | Kategorie: Produktivität | Hardware: iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 4.0

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Blogger, Fotograf, Techie, Kindle Leser, iOS und Android Fan, Weltenbummler, Espresso Konsument aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs sportathlete.de und blogfotografie.de Hier geht es zu Google Currents und RSS!

Über den Autor

Michael Wünsche

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