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iPad mini: Mein persönlicher zweiter Eindruck und Fazit


Vor ein paar Wochen konnte ich bereits das iPad mini von einem Kollegen ein wenig unter Augenschein nehmen (Link). Daher nun mein zweiter Eindruck vom iPad mini in ein paar Sätze gepackt.

Nach langen vier Wochen Wartezeit, kam nun endlich mein iPad mini inklusive Smartcover bei mir an. Ungeduldig ausgepackt, ein paar erste Fotos gemacht und schon ging es daran die gewünschten Apps zu installieren. Da ich eh noch mein iPad der ersten Generation habe, wusste ich genau welche Apps ich wieder haben wollte. Das machte das Einrichten vom mini um einiges bequemer. Das iPad mini selbst kam erstaunlicher voll geladen bei mir an. Auch gut, da Zeit mit Akku laden gespart. Das iPad mini fühlt sich wirklich gut an und durch die hochwertigen Materialen ist es, wie von Apple gewohnt, ein Handschmeichler.

Auch wenn nicht die neuste Hardware verbaut ist, da veralter Chip, kein Retina Display usw. starten alle Apps schnell und flüssig. Fotos und Filme anschauen macht riesen Spaß. Und sind wir mal ehrlich, der Unterschied zwischen einem IPS Display und Retina Display fällt einem nur auf, wenn beide Geräte nebeneinander liegen und man direkt vergleichen kann. Farben sehen auf dem iPad mini Display leuchtend aus und Text ist gestochen scharf. Doch was es wirklich ausmacht, ist seine Größe. Mit 7,9″ hat es genau die richtige Größe für ein echtes iPad Erlebnis. Auf dem Sofa sitzen und surfen war für mich mit dem größeren iPad nach einer Weile immer ein Graus. Zumal das iPad der ersten Generation wirklich auf Dauer schwer in der Hand wird. Mit dem iPad mini gehört das der Vergangenheit an. Selbst nach einer Stunde zocken oder lesen macht es noch Spaß, dass Gerät in der Hand zu halten.

iPad Apps funktionieren auch auf dem iPad mini. Und zwar sofort. Die Grafik der Apps muss nicht von den Entwicklern angepasst werden, so wie beim iPhone 5. Du kannst deine bisherigen iPad Apps auf dem mini genauso nutzen und das im Vollbildmodus. Ich habe noch das Gemecker der iPhone Nutzer in meinen Ohren, wenn der Vollbildmodus einer App noch nicht an die Auflösung vom iPhone 5 angepasst wurde.

Nachdem ich alles soweit eingerichtet hatte, habe ich gleich mal das Spiel „Need for Speed – Most Wanted“ gestartet, um zu schauen, wie schnell die Ladezeiten sind und wie flüssig das Spiel läuft. Was soll ich sagen? Perfekt und es steht mit Sicherheit meinem Samsung Galaxy Note II in nichts nach. Und das, obwohl das Samsung Galaxy Note II 2GB Arbeitsspeicher hat und auch sonst die bessere Hardware verbaut ist.

Ich bin gespannt, wie sich das schwarze Alu-Rückteil auf Anfälligkeit von Kratzern etc. verhält? Momentan bin ich auf der Suche nach einem gescheiten Schutz für die Rückseite. Das beste was ich bis dato gefunden habe, ist das Gear4 Back Cover ThinIce. Leider ist es momentan weder über Amazon, noch über einen anderen Online Shop, verfügbar. Und selbst wenn, dann nur für horrende Kosten/Portokosten. Das beste an dem Cover ist, man kann das Smart Cover von Apple weiterhin nutzen, da extra eine Aussparung an dem Gear4 dafür gibt. So ein Feature bietet soweit kein anderes gutes Case.

Das Apple Smart Cover sitzt perfekt am iPad mini. Die Haftmagnete sind diesmal durch den Stoffbesatz geschützt und verursachen keine Kratzer mehr am Alurahmen, wie die Vorgängerversion. Das Smart Cover weckt, stellt und hellt dein iPad oder iPad mini auf. Es hält magnetisch und passt perfekt. Es weckt das iPad automatisch auf und klappt es in den Schlaf. Es dient als praktischer Ständer zum Lesen, Tippen und für Videos. Und du kannst deinem iPad damit von außen genauso wie von innen deinen persönlichen Look geben.

Die Tage werde ich das iPad mini noch ausführlicher und die nächsten Wochen noch die passenden Cover, Case, Kabel und weiteres Zubehör dafür testen. Wenn ihr Fragen habt, dann immer her damit und ich werde versuchen, diese nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten.

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Über den Autor

Michael Wünsche

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