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Resident Evil 4 – Angespielt

Das Hosentaschen-Abenteuer beschränkt sich zwar auf nur zwölf Abschnitte des Originals, doch die hat der japanische Spielehersteller liebevoll und detailliert nachgebaut. So durchläuft man bekannte Szenerien wie den Dorfplatz oder den Schlosshof. Die Aufgabenstellung ist simpel: Stets gilt es, alle Zombies vom Bildschirm zu ballern oder den Ausgang eines Abschnitts lebend zu erreichen. Dabei sucht man gern mal nach einem Schlüssel, der in der Tasche eines Untoten steckt. Klasse: Im Verlauf des Abenteuers trifft man auch auf die furchterregenden Zwischenbosse des Originals. So gehört der Kampf gegen El Gigante zu einem der Höhepunkte in Capcoms „kleinem“ Horrorspiel.



Fazit
Als Resident Evil Fan natürlich ein Muss. Es macht Spaß das Game zu zocken. Allerdings muss ich sagen, dass es meistens nur ein wildes Abgeballer der Zombies ist und man nicht wirklich gefordert wird. Auch gibt es keine Möglichkeit, sich hinzuknien und somit zu verschanzen um aus dieser Position zu schießen. Gut gelungen ist die Umsetzung mit der Leiter. Man kann eine Leiter ans Haus stellen, hochklettern und damit man oben Ruhe vor den Zombies hat, diese wieder umstoßen. Man selbst kommt mit einem beherzten Sprung wieder herunter. Nettes Gimmick.

Ich kann mich noch gut erinnern als ich Teil 1 und 2 auf der Playstation gespielt hatte. Horror pur, immer am Rennen, Rätsel lösen und Spannung pur, durch die geniale Musik und die Soundeffekte. Das hatte mich etliche Schlaflose Nächte und graue Haare gekostet. Vor allem wenn man dann die Dolby Surround Anlage noch aufgedreht hatte. Habe heute noch Gänsehaut wenn ich daran denke. Das vermisse ich hier ein wenig bei der iPhone Version.

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Preis: 2,39 €

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Über den Autor

Michael Wünsche

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