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Samsung Galaxy Note 4 – Können 5.7 Zoll Display, 3GB RAM, Fingerabdrucksensor und Alu-Rahmen überzeugen?

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Dieses Jahr sollte die nächste Galaxy Note Generation eingeläutet werden. Mit dem Note 4 ist nicht mal ein Jahr nach dem Note 3 der Nachfolger vorgestellt worden. Es hat sich nicht nur einiges am Design geändert, sondern auch unter der Haube. Besser geht es nicht? Geht es doch. Auch wenn die Unterschiede zum Note 3 nicht riesig sind, so stechen diese doch aus der Menge an Neuerungen heraus.

Ich kann euch gleich eines vorab sagen, das Samsung Galaxy Note 4 ist aus meiner Sicht eine absolute Kaufempfehlung und ein Favorit auf dem Smartphone Markt. Es ist das erste Smartphone, dass mich von Anfang an zu 100% überzeugen konnte und in das ich mich ein wenig verguckt hatte. Es fühlt sich unheimlich gut in der Hand an. Der Alu-Rahmen wertet das Smartphone weiter auf. Es lässt sich trotz des 5.7 Zoll großen Display sehr gut bedienen. Der Arbeitsspeicher liefert zwar nicht wie erwartet mit 4GB, sondern „nur“ mit 3GB, aber seit versichert, dass ist vollkommen ausreichend. Das Smartphone reagiert auf alle Eingaben sehr schnell und ohne spürbare Verzögerungen. Dazu gehe ich noch ausführlicher in meinen Testbericht ein.

Technische Daten im Überblick

  • Quad HD Super AMOLED-Display
  • Anzeige 14.39 cm / 5.7 Zoll, 2.560 x 1.440
  • Rückseite-Kamera 16 Megapixel, HD-Videoaufnahme mit 4K (3840 x 2160 Pixel) @30fps
  • Frontkamera 3.7 Megapixel (CMOS)
  • Betriebssystem Android 4.4 „Kitkat“ mit TouchWiz-„Nature UX2-UI
  • Prozessor Quad-Core, Prozessorgeschwindigkeit 2.7 GHz
  • Arbeitsspeicher 3GB RAM
  • Akku 3220mAh
  • Interner Speicher 32GB, erweiterbar mit microSD (bis zu 128 GB)
  • Fingerabdrucksensor, Kompass, Pulsmesser, Barometer
  • Abmessungen (HxBxT in mm) 153.5 x 78.6 x 8.5, Gewicht 176g
  • S Pen-Unterstützung

Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich neben der umweltfreundlichen Kartonage das Smartphone, Akku, S-Pen, S-Pen-Ersatzspitzen, Ladeadapter, Datenkabel, Headset, Kurzanleitung

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Design und Verarbeitung

Das Design und die Verarbeitung konnten mich bereits nach dem Auspacken vollends überzeugen. Selten hatte ich ein Smartphone in der Hand, das so stimmig ist, wie dieses. Auf Anhieb fallen mir da noch das iPhone 3GS und das Samsung Galaxy Note 3 ein. Der Alu-Rahmen verleiht dem Note 4 bereits ein höherwertiges Aussehen. Samsung befindet sich auf dem richtigen Weg, andere Materialien als nur Kunststoff zu verarbeiten. Man darf gespannt sein, wann das erste Samsung Smartphone mit einem reinem Alu-Body geben wird. Da ich die schwarze Version des Note 4 habe, ist der Alu-Rahmen in einer schwarz mattierten Version. An den Rändern schließt das ganze in 1-2mm poliertem breiten Rändern ab. Daran kann man wunderbar die Materialwertigkeit erkennen.

Der Akkudeckel kommt in der bereits bekannten Lederoptik. Rein vom Gefühl würde ich behaupten, ist diese etwas glatter als noch beim Note 3 und damit nicht ganz so rutschfest. Das ist aber nur ein minimaler Unterschied. Weiter befinden sich auf der Rückseite die 16 Megapixel Kamera, LED Blitz, Pulsmesser und der Lautsprecher.

Das 5.7 Zoll große Display auf der Vorderseite ist leicht gebogen zum Außenrand. Beim Übergang vom Display zum Alu-Rahmen hat in meinen Augen Samsung den einzigsten Fehler bei der Verarbeitung gemacht. Der Rand ist etwas scharfkantig. Das spürt man zum einen wenn man mit dem Finger drüber fährt und zum anderen, was in meinen Augen schlimmer ist, beim telefonieren. Drückt man beim telefonieren das Note 4 etwas stärker ans Ohr, weil die Umgebungsgeräusche evtl. zu laut sind, spürt man diese Kante sehr deutlich und es wird unangenehm.

Auf der Vorderseite befinden sich zudem die „Aktuelle Anwendungstaste“, „Home-Taste (Fingerabdruck-Sensor)“, „Zurück-Taste“, Annäherungssensor, 3.7 Megapixel Frontkamera. An den Seiten sind links die Lautstärketaste, rechts die Ein/Aus-Taste und unten die Multifunktionsbuchse für das microUSB-Lade/Datenkabel untergebracht. Oberhalb haben wir noch die Klinkenbuchse für die Kopfhörer und die Infrarot Schnittstelle.

Auf den USB 3.0-Anschluss, der noch beim Note 3 verbaut war, wurde beim Note 4 wieder verzichtet und durch den altbekannten USB 2.0-Anschluss ersetzt. Warum? Fragt mich nicht! Schade für die Nutzer, die ihr Zubehör wie Ladestation, Kabel & Co. bereits aus USB 3.0 umgerüstet haben.

Was mich immer wieder beeindruckt hatte, war der Alu-Rahmen. Mit den wunderschön geschwungenen Linien und dem SPen der sich perfekt in den Rahmen einfügte. Das erinnerte schon ein wenig an Porsche Design. Wenn man das Note 4 in den Händen hält, spürte man regelrecht das kalte Alu. Während Kunststoff doch immer etwas wärmer ist.

Es wurde in einigen Erfahrungsberichten darüber geschrieben, dass das Note 4 am Displayrand eine hohe Spaltmaße aufweißt. Man sah Fotos, bei den Scheckkarten sogar darin stecken konnten. Ich weiß nicht was das für Geräte waren. Montagsgeräte? I don’t know. Bei meinem Note 4 konnte man auf der rechten Seite einen minimalen Spalt gegenüber der linken Seite, wo keiner war, sehen. Der ist so minimal, dass ich weder eine Scheckkarte noch ähnliches darin unterbringen konnte. Lediglich die Dislayfolie konnte ich Ansatzweise darein stecken. Ihr seht also, das ist wirklich sehr dünn. Samsung hatte sich inzwischen zu dem Thema darin geäußert, dass dies so gewollt wäre. Sagten aber nicht, warum.

Bis auf die etwas scharfe Kante am Displayrand, bekommt das Note 4 in Sachen Design und Verarbeitung bei mir mit 9.5 Punkten knapp die Bestnote von 10 Punkten.

Display

5.7 Zoll Quad HD Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 ist schon eine klare Ansage. Bei dieser Display Größe verteilt Samsung fast doppelt so viele Pixel wie auf einem Full HD Fernseher mit 32 Zoll und mehr. Damit bietet es satte 189 Pixel mehr, als das derzeitige Retina-Display eines iPhone.

Das Display zieht einem beim Betrachten tatsächlich die Schuhe aus. Die Farben sind, wie von Samsung gewöhnt, etwas satter eingestellt. Gefällt einem das nicht, kann man das in den Einstellungen anpassen. Was mir besonders aufgefallen ist, sind die Schwarztöne. Hier ist schwarz gleich schwarz. Im Direktvergleich gegenüber dem Note 3 ist das besonders aufgefallen. Beim Note 3 waren die Schwarztöne eher ein verwaschenes Dunkelgrau. Das fällt einem so nicht auf, sondern nur wenn man das Note 4 und Note 3 direkt nebeneinander hält.

Die Blickwinkelstabilität hat Samsung nochmals verbessert.- Selbst bei extremen Betrachtungswinkeln verliert der Bildschirm kaum merkbar an Helligkeit. Die Farben bleiben unverändert. Fotos und Filme werden gestochen scharf dargestellt bzw. wiedergegeben, ohne das diese verwaschen/schwammig oder pixelig wirken.

Software & S Pen & Fingerabdrucksensor

Als Betriebssystem ist bereits Android 4.4 „Kitkat“ installiert und darüber hat Samsung wieder seine bekannte TouchWiz-„Nature UX2-UI drüber installiert. Ich würde mir ein Note 4 mit Stock Android wünschen und ich würde behaupten, das Note 4 würde noch mehr Käufer finden. Die TouchWiz Oberfläche hat natürlich ihre Vorteile zu bieten. Besonders dann, wenn der S Pen zum Einsatz kommt. Mit dem S Pen kann man nicht nur schreiben und zeichnen, sondern kopieren, ausschneiden, einfügen oder bestimmte Bereiche auf dem Display markieren und diese dann als Screenshots via EMail, SMS, Scrapbook, Nachrichten, Instagram, Cloud Speicher verschicken bzw. hochladen. Samsung hat natürlich wieder verstanden diverse Bloatware zu installieren, versteht es aber prima, spezielle Funktionen für das große Display und den Stylus zu verbauen. Was mich an der Bloatware jedes mal stört, man kann diese Apps nicht deinstallieren und ich würde mal behaupten, die wenigsten nutzen diese tatsächlich.

„Bloatware ist die Bezeichnung von unnötig vorinstallierter Software auf (…) Smartphones, die zusammen mit einem Betriebssystem gekauft wurden. In diesem Fall kann Bloatware abgespeckte Versionen oder Demoversionen kommerzieller Programmpakete umfassen oder Links zu Reklameseiten oder -foren. Oft gehen derlei Vorinstallationen mit einer Vielzahl beim Systemstart zu ladender Gimmicks einher, die den Start und das Arbeitsverhalten des Computers negativ beeinflussen.“ via wikipedia

Der S Pen ist fast vergleichbar mit euer Computermaus. Indem man einen Rahmen um mehrere Objekte zieht, kann man diese markieren und somit eine ganze Reihe von Bildern auswählen. Bildausschnitte markieren, kopieren/ausschneiden und zwischenspeichern um dieser später in einem Dokument abzuspeichern. Die Bildausschnitte kann man dann noch mit handgeschriebenen Notizen versehen. Dazu stehen verschiedene Schriftarten und Farben zur Auswahl. Die Empfindlichkeit des Stiftes hat Samsung zudem erhöht. 2000 unterschiedliche Druckstufen und ein überarbeiteter S Pen sollen das Schreibgefühl erhöhen.

Nicht zu vergessen den Fingerabdrucksensor. Das Prinzip kennen einige sicherlich bereits vom Galaxy S5. Nur das es Samsung dieses mal gleich richtig gemacht hat und der Fingerabdrucksensor tadellos funktioniert. Um das Smartphone zu entsperren, muss der Nutzer einen registrierten Finger über den Home-Button ziehen. Insgesamt kann man bis zu fünf Finger registrieren.

Kamera

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Bis dato konnte mich keine Smartphone Kamera so überzeugen, wie die des Note 4. Man kann tatsächlich behaupten, beim nächsten Urlaub kann man getrost seine Spiegelreflexkamera zu Hause lassen und muss nur das Note 4 einstecken. 16 Megapixel und HD-Videoaufnahme mit 4K rocken einfach und lassen in diesem Fall keine Wünsche offen. Bei Tageslicht erhält man äußerst scharfe und -farbtreue Bilder. Aber nicht nur da. Möchte man Nachtaufnahmen machen, wird man schnell merken, dass die Note 4 Kamera andere Hersteller locker in den Schatten stellen kann. Klar hat man ein gewisses Farbrauschen, wenn kaum Lichtquellen vorhanden sind. Dennoch schafft es die Kamera die sichtbaren Motive scharf abzubilden. Selbst bei Dämmerung werden die Fotos gleichmäßig ausgeleuchtet und es säuft nur selten was in dunklen Bereichen ab.

Samsung stellte verschieden Modus-Auswahl zur Verfügung. Die teilweise erst noch aus dem Samsung Store geladen und installiert werden müssen. Am meisten hat mir der Selfie-Modus mit der Hauptkamera gefallen. Ist dieser aktiviert, hält man das Note 4 mit der Kamera auf der Rückseite auf sich. Erkennt die Kamera ein Gesicht, zählt ein hörbarer Countdown runter und das Foto wird geschossen. Das klappt selbst bei mehreren Personen. Ist man eine größere Gruppe, kann man den Selfie-Panoramamodus auswählen. Dazu schwenkt man während der Aufnahme das Note 4 nach rechts und links, damit man alle Beteiligten auf das Foto hat, fertig. Ein Gruppen-Selfie ist fertig.

Dank Digitalkameratechnik arbeitet der Autofokus wie beim Galaxy S5 recht schnell. Schnappschüsse sind dadurch ohne Probleme möglich und das Motiv ist nicht bereits über alle Berge verschwunden.

Eine Auswahl an Fotos möchte ich euch hier zeigen.

Innenaufnahmen

Tageslicht

Dämmerung

Nacht

Selfie Modus

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Panorama Modus

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HDR Modus

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Akku & Schnelllademodus

Der Akku mit 3220mAh bringt einen gut durch den Tag. Selbst mit aktivierten 4G, WiFi und GPS hatte ich keinen einzigen Tag gehabt, wo mir der Akku leer ging. Da muss ich mit meinem Note 3 schon eher mal wieder an die Dose. Wer doch mal laden muss und wenig Zeit hat, für den dürfte der Schnelllademodus interessant sein.

Der Schnelllademodus soll dafür sorgen, dass mit dem mitgelieferten Netzteil das Note 4 innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent aufgeladen werden kann. Den meisten dürfte das schnell ausreichend sein, wenn Sie unterwegs vielleicht nur mal einen kurzen „Boxenstopp“ im Cafe, am Bahnhof oder im Büro machen können, bevor sie weiter unterwegs sind. Sollte der Akku doch mal unter 10% sein, hilft der Extrem-Stromsparmodus locker über mehrere Stunden hinweg.

Prozessor & Performance

Bei einem Quad-Core Prozessor mit einer Prozessorgeschwindigkeit von 2.7 GHz, 3GB Arbeitsspeicher und 32 GB eingebautem Flash-Speicher kann man nichts aussetzen. Das wäre sonst wie die Suche einer Nadel im Heuhaufen. Einen Benchmark Test habe ich nicht durchgeführt, da das eher was für reine Zahlen-Theoretiker was ist. Ich will die Performance eher im täglichen Gebrauch von Anwendungen, Spielen oder Filmen sehen und spüren und da konnte mich das Note 4 zu 100% überzeugen. Selbst grafisch anspruchsvolle Apps wie Modern Combat liefen mit maximalen Grafikeinstellungen ruckelfrei.

Fazit

Mit dem Galaxy Note 4 ist Samsung eine sehr gute Fortführung seiner Note-Reihe gelungen. Das Smartphone/Phablet lässt in meinen Augen keine Wünsche mehr offen und hier sollte jeder Nutzer interessante Features für sich entdecken können. Das Note 4 macht nicht nur optisch dank seines Alu-Rahmen was her, sondern die technischen Ausstattungsmerkmale wie Quad-Core Prozessor, 3GB Arbeitsspeicher, 16 Megapixel Kamera, 4K HD-Videoaufnahme und Quad HD Super AMOLED-Display können sich sehen lassen und sichern dem Note 4 ein Platz auf dem Podium.

Wer viel mit dem S Pen arbeitet, wird beim Note 4 seine wahre Freude daran haben. Der S Pen liefert ein wirklich gutes Schreibgefühl. In diesem Fall kommt es einem tatsächlich so vor, als halte man einen Bleistift oder Kugelschreiber in den Händen.

Besonders hervorzuheben ist die 16 Megapixel Kamera, mit der man nicht nur überzeugende Fotos machen kann, sondern HD-Videoaufnahmen in 4K möglich sind. Lasst eure Kamera beim nächsten Urlaub oder Familienausflug zu Hause und nehmt das Note 4 mit. Ihr werdet begeistert sein.

Einziges kleines Manko was sich Samsung hier vorhalten lassen muss, ist die doch etwas scharfe Kante um das Display herum. Nicht wirklich störend, aber dennoch beim telefonieren spürbar.

Das Samsung Galaxy Note 4 ist in meinen Augen eines der besten Smartphones auf dem Markt und braucht die Konkurrenz nicht zu scheuen. Ganz im Gegenteil. Wem der momentan noch etwas hohe Anschaffungspreis von knapp 700 Euro ohne Vertrag nicht stört, sollte zugreifen. Ansonsten empfehle ich immer, ein oder zwei Monate zu warten, da sich aus Erfahrung schnell der Preis nach unten korrigiert.

Lohnt sich eine Upgrade vom Note 3 auf Note 4? Jein, dass muss man wie immer selbst entscheiden. Das Note 4 hat die bessere Kamera mit dem schnelleren Fokus zu bieten. Zudem läuft das System noch ein wenig runder und schneller. Dazu kommt der überarbeitete S Pen, der jede Menge neuer Features bietet. Ansonsten sind beide Geräte in meinen Augen identisch.

Gallerie

Samsung Galaxy Note 4 vs. Samsung Galaxy Note 3

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Über den Autor

Michael Wünsche

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1 Kommentar

  1. Beeno

    Ich habe mir das letzte Note schon gekauft und zum Glück günstig bei 7mobile erstanden.
    Mit Vertrag und allem anderen kann man sich das auch leisten und ich bin immer noch sehr zufrieden.
    Wenn ich mir das so durchlese, bin ich auf jedenfall schon wieder ziemlich angetan, obwohl es sich optisch nicht großartig von meinem Note 3 abhebt.
    Naja, werde mich dann mal auf dem Vergleichsportal meines Vertrauens nach einem Angebot umschauen. 😉

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